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Senioren zitieren finanzielle Notwendigkeit als die größte Sperre zum Empfangen des Zahnpflegen

Published on April 11, 2006 at 7:11 AM · No Comments

Eine Übersicht des Zugriffs der Senioren zum Zahnpflegen, der von den Forschern an der Universität am Büffel und an der Büffel-Staatlichen Hochschule geleitet wird, stellt eine ernüchternde Abbildung des zahnmedizinischen Bedarfs und der Sperren dem Zahnpflegen dar, der von den Senioren erfahren wird.

Ergebnisse zeigten, dass nur 11 Prozent von 273 Antwortenden Zahnversicherung hatten. Erwartungsgemäß diese Abbildung gegeben, mehr als halb -- 52 Prozent -- aufgeführte finanzielle Notwendigkeit als die größte Schwelle zum Empfangen des Zahnpflegen.

Die Ergebnisse wurden an der Internationalen Vereinigung der Zahnmedizinischen Forschungsjahresversammlung dargestellt, die im März in Orlando, Fla. abgehalten wurde

Kimberly Zittel-Palamara, M.S.W., Ph.D., klinischer Assistenzprofessor von Restaurierungs- Zahnheilkunde in der UB-Schule der Zahnmedizin und ein Assistenzprofessor von der Sozialarbeit an der Büffel-Staatlichen Hochschule, war erster Autor.

„Wenig bekannt über den Zahnmedizinischsorgfalt Bedarf von Städtisch-gegen-ländlichwohnung Senioren in diesem Teil des Staat New York,“ sagte Zittel-Palamara. „Frühere Forschung zeigte an, dass Senioren, die in den ländlichen Gebieten leben, weniger Zugriff zum Zahnpflegen als ihre Städtischwohnung Zeitgenossen haben.

„Unsere Studie zeigte ähnliche Ergebnisse in West-New York. Programme konstruierten, Zugriff zum Zahnpflegebedarf zu verbessern, für regionale Unterschiede empfindlich zu sein.“

Die Studie wuchs aus einem innovativen Programm heraus an der zahnmedizinischen Schule UB, geleitet in Verbindung mit der UB-Schule der SozialArbeit, die Sozialeinrichtungen zu den älteren Erwachsenen zur Verfügung stellt, die in zahnmedizinischen Kliniken UB behandelt werden, die CARES, für die Beratung, Verteidigung, Empfehlung, Ausbildung und Service Genannt werden, das Programm empfing den Geriatrischen Oralen Preis des Gesundheitswesen-2005 von der Amerikanischen Zahnmedizinischen Vereinigung.

Übersichten für die Studie wurden zu den Teilnehmern in Seniorenzentren und Nahrungssites in den acht Grafschaften von West-New York von den Sozialarbeitsstudenten im aufbaustudium, zahnmedizinische Studenten und zahnmedizinische Lehrkörper und Personal verabreicht. Ungefähr Drittel von Antwortenden lebten in den Stadtgebieten und zwei drittel in den ländlichen Einstellungen. Das mittlere Alter war 74.