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Zusammenfassung prüft das Management der Strahlentherapie verursachten rectourethal Fistel

Published on April 11, 2006 at 7:25 PM · No Comments

Rectourethral Fisteln (RUF) sind ein schwieriges Problem, das von den urologischen und colorectal Chirurgen beobachtet wird.

Die Ätiologie von RUF umfaßt vorhergehende Chirurgie, Trauma, entzündliche Prozesse, angeborene Fehler und Strahlung zur Pelvis. Eine Zunahme der Anzahl von den Männern, die mit RUF sich darstellen, hat aufgetretenes Sekundär zur Zunahme der Anzahl von den Männern, die brachytherapy durchmachen oder einer Kombination der brachytherapy und externen Trägerstrahlentherapie für die Behandlung von Prostatakrebs. Einige Anflüge an das Management dieser Fisteln sind beschrieben worden, aber Serien sind klein und kein Konsens betreffend Management ist erzielt worden.

Eine neue Zusammenfassung durch Ken Angermeier und Kollegen von der Cleveland-Klinik behandelt ihre Erfahrung mit der Behandlung 22 Patienten mit strahlungsinduzierten rectourethral Fisteln. Die Zusammenfassung wird im Punkt Im April 2006 des Zapfens der Urologie veröffentlicht.

Von den 22 Patienten hatten 21 Strahlentherapie als der Hauptmodus der Therapie für Prostatakrebs empfangen und man hatte Hilfsexterne Trägerstrahlentherapie nach biochemischem Versagen nach radikalem retropubic Prostatectomy empfangen. Sechs Patienten hatten brachytherapy allein durchgemacht, hatten 5 externe Trägerstrahlentherapie durchgemacht und 10 hatten eine Kombination der zwei Modalitäten. Der Durchschnittsalter der Männer war 66,1 Jahre, und die durchschnittliche Zeit von der letzten Strahlentherapie zur Fisteldarstellung war 6 Monate solange 20 Jahre.

Das Anfangsmanagement bestand fäkaler Ablenkung bei 20 Patienten und aus suprapubischer Katheterplatzierung in 17 Patienten und in Blasenkathetern in 2. Ein Patient völlig per rectum aufgehoben. Insgesamt 17 Patienten machten endgültige chirurgische Reparatur ein Durchschnitt von 9 Monaten nach Ablenkung durch. Zwei Patienten machten endgültige urinausscheidende Ablenkung mit den ilealen Rohren durch, die zum umfangreichen über Cystoscopy beachteten und proctoscopy Strahlungsschaden zweitens sind. Ein Patient machte eine transanal Reparatur unter Verwendung des York-Maurer Anfluges aber Wiederauftretens durch, die nach 1-monatigem entwickelt wurden.

Abdominoperineal-Resektion und Ende Colostomy wurden mit Cystectomy und urinausscheidender Ablenkung bei 4 Patienten durchgeführt, die erfolgreich waren. Diese Patienten hatten schweren Strahlungsschaden und/oder mehrfache Haut- Fisteln. Fünf Patienten machten abdominoperineal Reparatur mit Konservierung entweder des urinausscheidenden oder rektalen Schließmuskels aber der nicht beider durch.

Sechs Patienten machten abdominoperineal Reparatur mit Konservierung der fäkalen und urinausscheidenden Funktion durch. Fünf Patienten machten Rekonstruktion mit Dickdarmzug Turnbull-Cutait durch durch und positionierten colo-analen Anastomosis in Verbindung mit einer bukkalen Schleimhauttransplantationsreparatur der Prostataharnröhre. Bei diesen Patienten wurden die rektale Ausrottung und die urethrale Schließung zuerst mit dem Patienten in der Bauchlage durchgeführt und der Patient war für den Rest der Prozedur gelegtes nachlässiges. Der Dickdarmzug durch wurde mit dem Mesentery durchgeführt, der vorhergehend orientiert wurde, um Halterung für die bukkale Schleimhauttransplantation zu gewähren. Ein Anderer Patient machte perineal Reparatur mit urethraler Reparatur der bukkalen Schleimhauttransplantation, Hauptschließung des Rektums durch, und eine zarte Muskelzwischenschaltungsklappe wurde dann zwischen das Rektum und die Harnröhre gelegt. Alle sechs dieser Patienten waren vom Fistelwiederauftreten frei, hoben ohne Katheter auf und machten Stomaschließung durch.