Ein internationales Forscherteam hat gekennzeichnet, was ein kritisches Molekül in der Fähigkeit von Tumoren sein kann metastasize -- oder Verbreitung -- in Knochen.
Die Forschung, initialisiert an University of Toronto und am Institut der Molekularen Biotechnologie der Österreichischen Akademie von Wissenschaften (IMBA) in Wien fortgesetzt, gefunden, dass ein Protein in Knochen Ruf-RANKL scheint, einen Empfänger in den Brust-, Prostata- und Hautkrebszellen verbunden zu sein -- bitten sie zu migrieren. Außerdem verhindert möglicherweise eine Droge, die bereits bekannt ist, um Aktivität RANKLS zu blockieren, Krebse am Ausbreiten in den Knochen.
Vor Ungefähr 120 Jahren, sagten Wissenschaftler voraus, dass Knochengewebe möglicherweise bestimmte Moleküle herstellte, die Krebszellen verleiten, um dort unterzubringen. Mehr Leute sterben an den Metastasen -- Sekundärtumoren, die sich anderswo im Gehäuse entwickeln -- als von ihren Anfangstumoren und von Knochen besonders ist fruchtbarer „Schmutz“ für bewegende Krebs„Startwert- für Zufallsgenerator“ Zellen. Es ist geschätzt worden, dass 70 Prozent Patienten mit progressivem Brustkrebs und 84 Prozent Prostatakrebspatienten Knochenmetastasen entwickeln.
D. ist Holstead Jones, ein ehemaliges Habilitationsgegenstück in Labor Professors Josef Penningers der medizinischen Biophysik und der Immunologie an U von T, der führende Autor des Papiers, das im Punkt Am 30. März der Zapfen Natur erscheint. Das Team enthielt auch Forscher von der Universität von West-Ontarios Abteilung der Physiologie und der Pharmakologie. Josef Penninger ist aktuell der Direktor des IMBA in Wien, in dem das Projekt fortgesetzt wird.
Jones und ihre Kollegen zeigen, dass RANKL, ein Cytokineprotein, welches an den hohen Stufen im Knochenmark produziert wird, nach Brust-, Prostata- und Hautkrebszellen durch den WIDERLICHEN Empfänger handelt. Während der letzten Jahre Penningers hatte Labor bestimmt, dass RANKL im Knochenzusammenbruch und in der Steuerung des Wachstums der Zellen wesentlich ist, die einen Milch- Flansch der Milchabsonderung bilden. Diese zwei Entdeckungen Zusammenfügend, entschied sich das Team, das Link zwischen Brustkrebs- und Knochenmetastasen und der RANKL-Anlage zu studieren.