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Prostatakrebsforschung ist- möglicherweise mit Prostata-spezifischen Antigenendpunkten schneller

Published on April 18, 2006 at 7:34 PM · No Comments

Eine neue Studie von den Universität von Columbias-Gesundheitszentrumforschern beim NewYork-Presbyterianischem Krankenhaus/bei Kolumbien, die Bauteile der SüdwestOnkologie-Gruppe (SWOG) sind, schlägt vor, dass bestimmte Änderungen möglicherweise in den Prostata-spezifischen Antigen (PSA)stufen als stellvertretende Endpunkte für Prostatakrebsüberleben dienen.

Die Forscher, die schauen, um den Prozess von klinischen Studien zu beschleunigen, haben vorgeschlagen, dass diese Biomarkers verwendet werden konnten, um Behandlungswirksamkeit zu messen.

Aktuell nehmen die US Food and Drug Administration nur Überleben als Endpunkt der Maßnahme an. Überleben als Hauptendpunkt wurde in den Studien der Phase III von neuen chemotherapeutischen Drogen für Männer mit der Androgen-unabhängigen Prostata verwendet.

Daniel P. Petrylak, M.D., außerordentlicher Professor von Medizin am Universität von Columbias-College von Ärzten u. Chirurgen und Direktor des genito-urinären Onkologieprogramms bei NewYork-Presbyterianischem/bei Kolumbien, zusammen mit seinem Forschungsteam, rückwirkend analysierte Ergebnisse 551 Männer mit Prostatakrebs behandelte im SüdwestOnkologie-Gruppen-Protokoll S9916. Indem man die klinische Studie wiederholte, wurde es beachtet, dass es einige verschiedene Änderungen in PSA-Stufen gab, die als stellvertretende Endpunkte für Überleben vielleicht dienen konnten.

Die Autoren beobachteten, dass das Todesfallrisiko, in den Männern, deren Serum PSA-Stufen, die durch mindestens 30 Prozent in den ersten drei Monaten der Behandlung gesunken wurden, mehr als 50 Prozent verringert wurde. Ergebnisse werden im Zapfen des Nationalen Krebsinstituts veröffentlicht (19. April 2006 Punkt).