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Schilder der Deutlichen Sprache jetzt benötigt für acht Spitzenallergene

Published on April 20, 2006 at 7:11 PM · No Comments

Wenn Sie oder jemand in Ihrer Familie unter einer Nahrungsmittelallergie leidet, können Sie, schwierig sie, die Lebensmittelkennzeichnung zu dechiffrieren sein kann, wenn das Produkt eine Beleidigungssubstanz enthält.

Jetzt müssen dank ein Nahrungsmittelkennzeichnungsgesetz, das in Effekt dieser Januar einstieg, Nahrungsmittelhersteller in der deutlichen Sprache freigeben, ob Produkte irgendwelche der Spitzenacht Nahrungsmittelallergene enthalten.

Während mehr als 160 Nahrungsmittel als Quellen von allergischen Reaktionen gekennzeichnet worden sind, werden 90 Prozent der allergischen Reaktionen, die mit Nahrungsmitteln verbunden sind, durch eine von acht Nahrungsmitteln verursacht: Milch, Eier, Fische, Krebsschalentiere, Erdnüsse, Baummuttern, Weizen und Sojabohnenöl.

Hersteller haben zwei Optionen für die Erklärung des Vorhandenseins dieser Nahrungsmittelsubstanzen in den Nahrungsmitteln. Eins ist, hinzuzufügen „enthält“ Anweisung neben die Zutatenliste, die die Baumuster von den allergienherbeiführenden Nahrungsmitteln kennzeichnet, die im Produkt enthalten werden; zum Beispiel „enthält Milch und Weizen.“ Die andere Option ist, die Nahrungsquelle in Klammern neben die Bestandteile zu legen, die von einer der acht möglichen Beleidigungsnahrungsmittelklassen, wie Natriumkaseinat (Milch) berechnet werden, Albumin (Ei).

Der Name des Bedarfs des Allergens nur, in der Bestandteilanweisung einmal zu erscheinen. Zum Beispiel wenn ein Produkt Milch und einen Milch-berechneten Bestandteil wie Molke enthält, wird die Fertigung nicht gefordert, Molke als ein Milchprodukt auch seiend zu definieren. Im Falle der Muttern und Meeresfrüchte, das neue Gesetz benötigen, dass das spezifische Baumuster der Mutter (z.B., Erdnüsse, Mandeln, Acajoubäume) oder Fischart (z.B., Kabeljau, Barsch) oder Schalentiere (Garnele, Hummer) werden festgelegt. Auch das Vorhandensein solcher Bestandteile muss aufgeführt sein, selbst wenn sie nur in den Farbtöenen, in Würzmitteln oder in Gewürzmischungen enthalten werden, die im Produkt verwendet werden.

Während das Gesetz in Effekt im Januar einstieg, trifft es nur auf jene Nahrungsmittel zu ein oder, die nach dem 1. Januar 2006 beschriftet werden. So abhängig von der Haltbarkeitsdauer eines Produktes, nimmt es möglicherweise zu einem Jahr auf, bevor alle Produkte auf dem Regal Ihres Lebensmittelhändlers allergienherbeiführende Bestandteile in der deutlichen Sprache ausdrucken. Bis dann müssen Sie noch auf der Aussicht für wissenschaftliche Ausdrücke wie „Kasein“ für Milch und „Albumin“ für Ei sein.