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Experte sagt, Fötusse nicht glauben können, dass die Schmerz und die fötale Schmerzlinderung nicht während der Abtreibungen gefordert wird

Published on April 26, 2006 at 12:03 AM · No Comments

Es gibt guten Beweis, dass Fötusse den Schmerz nicht glauben können, sagt einen Experten im BMJ.

Die Angebote, zum von den Frauen zu erklären, die Abtreibungen suchen, dass ihr ungeborenes Kind den Schmerz glaubt, oder von Schmerzlinderung während der Abtreibungen bereitzustellen, sind deshalb wissenschaftlich unsolide und riskieren möglicherweise Frauen unnötiges, argumentiert Stuart Derbyshire, ein älterer Psychologe an der Universität von Birmingham.

Er prüfte den neurologischen und psychologischen Beweis, um ein Konzept von fötalen Schmerz zu unterstützen.

Obgleich noch unreif, kann den neuralen Schaltkreis, der für das Aufbereiten von Schmerz notwendig ist, durch die Schwangerschaft 26 Wochen als komplett gelten, er erklärt. Jedoch benötigt Schmerzerfahrung nicht nur Entwicklung des Gehirns aber Entwicklung des Verstandes, die Subjektivität von Schmerz auch anzupassen.

Entwicklung des Verstandes tritt nur außerhalb der Geb5rmutter, durch die Vorgänge des Kindes und der Interaktionen mit Hauptpflegekräften auf.

So ist nicht nur die biologische Entwicklung, zu unterstützen laufenden Schmerzerfahrung, aber die Umgebung der nach Geburt, also notwendig zur Entwicklung der Schmerzerfahrung, ist auch, dennoch auftreten, sagt er. Als solches können Fötusse die Schmerz nicht erfahren.

Das Fehlen der Schmerz im Fötus löst nicht das Sittlichkeitsgefühl der Abtreibung, aber argumentiert gegen legales und klinische Bemühungen, solche Schmerz während einer Abtreibung zu verhindern, fügt er hinzu.

Die Angebote, die aktuell in den US betrachtet werden, um die Frauen zu informieren suchen Abtreibungen des Potenzials für die Schmerz in den Fötussen, werden nicht durch den Beweis unterstützt. Während ein Mandat, zum von Schmerzlinderung bereitzustellen, bevor eine Abtreibung möglicherweise Frauen ungeeignete Interventionen, Gefahren und Bedrängnis aussetzt.

„Eine Diskussion über die fötalen Schmerz mit den Frauen Zu Vermeiden, die Abtreibungen fordern ist nicht irregeführte Fürsorge aber eine fehlerfreie Police, die auf gutem Beweis dass Fötusse können die Schmerz nicht erfahren,“ schließt er basiert.

http://www.bmj.com