In der Zeit vor erweiterten Biopsie Systeme wurden Patienten mit Prostata-Biopsie-Ergebnisse zeigen hochgradige Prostata intraepitheliale Neoplasie für re-Biopsie in 3 bis 6 Monaten empfohlen.
Daten aus der zeitgenössischen Reihe der Durchführung von mehr als 6 transrektale Biopsien haben vorgeschlagen, dass eine sofortige erneute Biopsie darf nicht bei Patienten mit hgPIN aufgrund ihrer erhöhten Empfindlichkeit notwendig.
In der März-Ausgabe des Journal of Urology, Epstein und Herawi von der Johns Hopkins derzeit eine Überprüfung der verfügbaren Literatur auf die spätere Risiko von Prostatakrebs bei Patienten mit hgPIN oder atypische Schwerpunkte Verdacht auf Krebs. Die Autoren machen die folgenden Aussagen und Empfehlungen bezüglich hgPIN:
- Low grade PIN darf nicht auf Pathologie-Berichte aufgrund der erheblichen Variabilität zwischen seiner Diagnose erscheinen.
- Die Inzidenz von hgPIN auf eine Biopsie im Bereich zwischen 5 und 8%,
- Bei einem Patienten mit hgPIN diagnostiziert mit einer erweiterten Biopsie Regelung, ist das Risiko einer späteren positiven Biopsie ca. 24%, nicht signifikant höher als bei anderen Patienten ohne hgPIN, die re-Biopsie unterziehen.
- Es liegen keine klinischen oder pathologischen Eigenschaften zuverlässig vorherzusagen einer anschließenden positiven Biopsie bei Patienten mit HGGPIN.
- Basierend auf diesen Daten wird re-Biopsie aller Patienten mit hgPIN im ersten Jahr nach der Diagnose nicht gerechtfertigt. Die Indikation und der Zeitpunkt einer Biopsie nach dem ersten Jahr eines hgPIN Diagnose bleibt umstritten.
Basierend auf ihrer Durchsicht der Literatur wurden jedoch Empfehlungen für verschiedene Patienten mit der Diagnose einer atypischen Drüse Verdacht auf Karzinom: