Read in | English | Español | Français | Deutsch | Português | Italiano | 日本語 | 한국어 | 简体中文 | 繁體中文 | Nederlands | Русский | Svenska | Polski

Verteilende Tumorzellen im Knochenmark von Patienten mit metastatischem Nierenzellkrebsgeschwür sind- möglicherweise Prognose des Ergebnisses

Published on May 8, 2006 at 9:40 PM · No Comments

Verteilende Tumorzellen im Blut und im Knochenmark sind in einer Vielzahl von Feindseligkeiten, einschließlich colorectal, Brust und Kopf- u. Stutzenkrebse geprüft worden, um ihre prognostische Stichhaltigkeit zu bestimmen. 

Die Zellen werden durch das immunohistochemical Beflecken (CK) cytokeratin Antikörpers entdeckt. 

In einer vorhergehenden Studie wurden 256 Patienten mit Nierenzell (RCC)krebsgeschwür ohne Beweis von entfernten Metastasen für CK+-Zellen im Knochenmark ansaugt geprüft und keine beträchtliche Wechselbeziehung mit Prognose wurde gefunden.  In dieser Studie durch Buchner und Kollegen, saugt die prognostische Stichhaltigkeit von CK+-Tumorzellen im Knochenmark von 55 Patienten mit metastatischem RCC wurde geprüft an.

Über einen 9-jährigen Zeitraum saugt Knochenmark von 55 Patienten wurde geerntet vor cytoreductive Nephrectomy an, und dann fuhren Patienten fort, Körpercytokinetherapie mit Interleukin 2 und Interferon zu empfangen.  Krankheitsspezifisches Überleben wurde dann mit einer quantitativen Analyse von CK+-Tumorzellen im Knochenmark aufeinander bezogen.  Diese Bevölkerung wurde auch mit den 256 Patienten ohne metastatische Krankheit verglichen.  CK+-Zellen wurden in 42% von Patienten mit metastatischem RCC gefunden, das beträchtlich höher als Patienten ohne metastatische Krankheit (p<0.01) war.  Die Reichweite CK+-Zellen im Knochenmark war 1-7 Zellen.  In ihrer Faktorenanalyse während das bloße Vorhandensein von CK+-Zellen im Knochenmark nicht bei Patienten mit metastatischer Krankheit (p=0.193) prognostisch war, hatten Patienten mit ¡ Ý 3 CK+ Zellen eine beträchtlich falschere Prognose, mit einem mittleren Überleben von 3,3 Monaten (p< 0,001) (Gefahrenverhältnis 10,4).

Das Vorhandensein von verteilenden Tumorzellen im Blut und im Knochenmark scheint, auf hochentwickeltere Krankheit sich zu beziehen, obgleich es interessant ist, dass ihre Anwesenheit nicht immer mit Ergebnis aufeinander bezieht.  In dieser Studie zeigte quantitative Einschätzung dieser Zellen eine beträchtliche Vereinigung mit Ergebnis, das verwendet werden könnte, um Patienten für aggressivere therapeutische Anflüge anzuvisieren.


Bezug:

Krebs 106(7); 1514-1520, 2006.

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/