Read in | English | Español | Français | Deutsch | Português | Italiano | 日本語 | 한국어 | 简体中文 | 繁體中文 | Nederlands | Finnish | Bahasa | Русский | Svenska | Polski

US-Kindersterblichkeiten zeigen keine beträchtlichen Verbesserungen

Published on May 8, 2006 at 9:42 PM · No Comments

Fast 28.000 Babys starben vor ihrem ersten Geburtstag, entsprechend neuen Kindersterblichkeitsstatistiken für 2003 freigegeben durch die Nationale Mitte für Gesundheits-Statistiken (NCHS).

Die Kindersterblichkeiten zeigten keine beträchtliche Verbesserung, im Jahre 2003 nachdem sie im Jahre 2002 zum ersten Mal seit 1958 erhöht hatten.

Im Jahre 2003 war die Kindersterblichkeit 6,8 Todesfälle für jede 1.000 Lebendgeburten, die statistisch gegenüber der Rate 2002 von 7,0 unverändert war. Zwei drittel aller Säuglingstodesfälle traten innerhalb des ersten Lebensmonats auf.

„Diese neuen Statistiken ernüchtern. Im Wesentlichen hat es keine Verbesserung in der Kindersterblichkeit seit 2000 gegeben. Frühgeburt ist die führende Ursache des neugeborenen Todes im ersten Lebensmonat und das Verhindern von Frühgeburt bleibt an der vordersten Reihe der March- of Dimestagesordnung,“ sagte Nancy-Grün, M.D., medizinischer Direktor des March of Dimes. „Wir müssen nach der Umkehrung des stagnancy in der Kinetik der Kindersterblichkeit, ein Schlüsselindikator von Kindergesundheiten, einschließlich das Arbeiten mehr fokussiert werden, zum von preterm und niedrigen Geburtsgewichtgeburten zu verringern.“

Geburtsgewicht und Gestationsalter sind zwei bedeutende Kommandogeräte Säuglingsgesundheit und Überleben. Im Jahre 2003 blieben Geburtsschäden sowie Frühreife- und niedrigesgeburtsgewicht die führenden Ursachen des Säuglingstodes, entsprechend dem NCHS.

Der Prozentsatz von den Säuglingstodesfällen, die zu Babys getragenem vorzeitigem auftreten (eine Schwangerschaft von weniger als 37 Woche) oder mit einem niedrigen Geburtsgewicht (weniger als 2500 Gramm oder 5,5 Pound) erhöhte 9 Prozent zwischen 1995 und 2003, entsprechend Analysen durch das March of Dimes.

Die Babys, die an einer Schwangerschaft von weniger als 28 Woche getragen wurden, erklärten weniger als 1 Prozent (0,7 Prozent) alle Lebendgeburten aber fast Hälfte (46,4 Prozent) aller US-Säuglingstodesfälle im Jahre 2003. Auch die Kinder, die weniger als 1.000 Gramm oder 2,2 Pound an der Geburt erklärten wiegen auch, weniger als ein Prozent (0,8 Prozent) von Geburten und von fast Hälfte (48,7 Prozent) aller Säuglingstodesfälle in den US im Jahre 2003.