Read in | English | Español | Français | Deutsch | Português | Italiano | 日本語 | 한국어 | 简体中文 | 繁體中文 | Nederlands | Русский | Svenska | Polski

Corticosteroide werden mit einer erhöhten Gefahr für Vorhofflimmern verbunden möglicherweise

Published on May 9, 2006 at 7:37 AM · No Comments

Hohe Dosen von den Medikationen, die als Corticosteroide bekannt sind, werden mit einer erhöhten Gefahr für Vorhofflimmern, eine Innerrhythmusstörung verbunden möglicherweise, die durch einen unregelmäßigen Herzschlag, entsprechend einem Artikel im Punkt Am 8. Mai von Archiven der Innerer Medizin gekennzeichnet wird.

Vorhofflimmern, das auftritt, wenn Muskeln der oberen Kammern des Inneren zwei (Atrien) unregelmäßig schmälern, ist das geläufigste Baumuster des unregelmäßigen Herzschlags und beeinflußt ungefähr 4 Prozent Erwachsenen, die 60, entsprechend Hintergrundinformationen im Artikel älter als Alter sind. Einzelpersonen mit Vorhofflimmern haben vier bis fünfmal das Schlaganfallrisiko da die, die möglicherweise tun nicht und auch an der höheren Gefahr für andere kardiovaskuläre Komplikationen sind. Corticosteroide--häufig vorgeschrieben für Asthma und andere Lungenerkrankungen sowie -arthritis, Allergien und Blutkrebs--sind mit Vorhofflimmern verbunden worden, falls Berichte, die Autoren schreiben.

Cornelis S. van Der Hooft, M.D., ERASMUS-HochschulGesundheitszentrum, Rotterdam, die Niederlande und Kollegen wertete 7.983 Erwachsene aus, die Alter 55 oder älteres im Jahre 1990 waren. Die Forscher folgten den Teilnehmern bis zum 1. Januar 2000 oder bis sie entwickelten Vorhofflimmern oder starben. Teilnehmer machten regelmäßigen Concours während der Studie durch und ihre Verordnungsinformationen wurden von den Apotheken erfasst.

Zwischen 1. Juli 1991 und dem Ende der Studie, entwickelten sich 435 Fälle vom Vorhofflimmern, von denen 385 die Qualifikationen der Forscher für Analyse trafen. Unter denen, die eine Verordnung für Hochdosis Corticosteroide innerhalb eines Monats des Anfanges der Studie empfangen hatten, war die Gefahr des Vorhofflimmern sechshohe mal so, wie sie zu denen gehörte, die nie die Medizin genommen hatten. Die Rahmenbedingungen der Patienten beeinflußten nicht ihre Gefahr für Vorhofflimmern; die, die vorgeschriebene Hochdosis Corticosteroide für Asthma oder chronisch obstruktive Lungenerkrankung waren, hatten die gleiche erhöhte Gefahr des Entwickelns des Vorhofflimmern wie jene Patienten, die die Medizin zur Behandlungsarthritis, zu den Allergien oder zu Blutkrebsen nahmen.