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Schritt St. Jehuda hin zu Heilung für retinoblastoma

Published on May 10, 2006 at 2:52 AM · No Comments

Forscher an die Forschungs-dem Krankenhaus Kinder St. Jehuda haben die Rolle einiger Schlüsselgene in der Entwicklung der Retina entdeckt, und im Prozess haben einen beträchtlichen Schritt in Richtung zum Verständnis unternommen, wie man das möglicherweise tödliche Augenkrebs retinoblastoma verhindert oder aushärtet.

Die Ergebnisse der Studie erscheinen in der Zapfen BMC des freien Zugangs Biologie.

Die Forscher St. Jehuda entdeckten, dass in den Mäusen das Gen p107 in den Zellen aktives vorgeburtliches ist, die vorbestimmt sind, die reife Retina zu produzieren. Dieses Gen garantiert, dass die Netzhautzellen stoppen, während der Entwicklung dieses Gewebes zur gegebenen Zeit zu multiplizieren. Das Rbgen wird nach Geburt ausgedrückt, wenn man aktiv Netzhautzellen multipliziert.

Die Studie zeigte dass, wenn Gen-Mutationen heraus p107 und Rb klopfen, die Mäuse sind am hohen Risiko des Entwickelns von retinoblastoma. Aber, wenn nur p107 heraus geklopft wird, kann Rb diesen Verlust wieder gutmachen und retinoblastoma verhindern; und wenn Rb heraus geklopft wird, wird p107 aktiver, um diesen Verlust wieder gutzumachen.

In der menschlichen Retina jedoch ist p107 fast vollständig inaktiv und lässt RB1, um die meisten der Arbeit zu erledigen. RB1 ist das menschliche Äquivalent von Rb in den Mäusen. Deshalb wenn RB1 eine Veränderung erleidet und inaktiv wird, gibt es kein Backup-Gen in der menschlichen Retina, da es in der Maus gibt. Das Ergebnis: retinoblastoma.

„Wenn wir könnten herausfinden, wie man das menschliche p107 Gen einschaltet, es möglicherweise in der Lage wäre, sich gegen retinoblastoma zu schützen, wenn RB1 verändert ist,“ sagte Stacy Donovan, Ph.D., ein promovierter wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung von EntwicklungsNeurobiologie an St. Jehuda.