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Europaweite Studie in die Rolle von Genetik und die Umgebung im Entwicklungsasthma

Published on May 11, 2006 at 4:28 AM · No Comments

Deutsche und Englische Wissenschaftler führen eine Europaweite Studie in die Rolle von Genetik und die Umgebung im Entwicklungsasthma.

Vorhergehende Untersuchungen haben unterschritten, den Ursacheeffekt wegen der Komplexität von Humangenetik- und Unterschiedlebensstilen zu prüfen. Aber die Eu-finanzierte GABRIEL-Studie hat das sehr beste auf dem Gebiet aus ganz Europa vereinigt und auf die spätesten genomischen und Umgebungsbedingungen und die Anflüge zeichnen kann.

Britisches College London und München-Universität führen eine Untersuchung €11 Million in, wie Genetik und die Umgebung die Entwicklung des Asthmas in Europa beeinflussen. Das Programm-Finanzierte Projekt GABRIEL des 6. Rahmens bezieht über 150 Wissenschaftler aus 14 Europäischen Ländern, unter Verwendung der spätesten Forschung über einer Vielzahl von Disziplinen, einschließlich Genetik, Epidemiologie und Immunologie mit ein, um Schlüsselfaktoren in der Entwicklung des Asthmas zu kennzeichnen.

Asthma ist die bedeutende chronische Kinderkrankheit in Europa, das über €3 Milliarde ein Jahr kostet. Obgleich effektive Therapien des milden Asthmas existieren, betragen die 10% von Kindern mit schweren Fällen 60% dieser Ausgabe. Selbst wenn Behandlung effektiv ist, ist es nicht in der Lage, die Krankheit auszuhärten, sagt die Wissenschaftler.

Asthma liegt an einer Kombination von genetischen und Umweltfolgen. Es läuft stark in Familien. Vor Es war seltenen hundert Jahren, aber ist in entwickelten Gesellschaften über der Welt in zunehmendem Maße geläufig. Unterdessen lebend in einer ländlichen Umgebung wird geglaubt, um sich gegen die Krankheit zu schützen.

„Die Hoffnung ist, dass wir in GABRIEL in der Lage sind, Gefahr und schützende Faktoren, mit dem langfristigen Ziel des Verhinderns der Krankheit zu kennzeichnen,“ notierter Professor Bill Cookson des Britischen Colleges London, Koordinator der Studie.

Der Professor Erika von Mutius Seiner Mitführer von München-Universität erklärte dass traditionsgemäß es ist gewesen hart, die ganze genetische und Umweltinformation zu analysieren. „Aber die spätesten Entwicklungen in den Bereichen, wie Genomics und Bioinformatik, erlauben uns jetzt, sinnvoll von den enormen und schwierigen Datensätzen zu sein.“