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Genfamilie von den möglichen Tumorhibitoren gekennzeichnet

Published on May 17, 2006 at 7:20 AM · No Comments

Proteine von einer eben entdeckten Familie von Genen, LRIG, Funktion als Rückhalter für ein Protein, das zu den Tumorzellen wichtig ist. Es ist vermutlich diese Vorrichtung, die die Genfamilie sein sperrender Effekt auf Krebstumoren leiht.

Dieses wird in einer Abhandlung von Jonas Nilsson an Umea-Universität in Schweden gezeigt, öffentlich am 24. Mai verteidigt zu werden.

Jonas Nilsson und seine Mitarbeiter haben eine neue Familie von Genen, die leucin-reiche und Immunoglobulin ähnliche Familie (LRIG) gekennzeichnet. Sie fanden, dass der erste Familienangehöriger, LRIG1, die Aktivität des Tumorproteins ErbB1 abschaltete. LRIG1 führt das Protein ErbB1 zur Proteinabbaumaschinerie ein, die der Reihe nach das Protein ErbB1 zerstört. Bei Patienten haben sie auch gezeigt, dass Ausdruck von LRIG-Proteinen auf erhöhte Überlebenskinetik bei Patienten mit bösartigen Hirntumoren sich bezieht.

Geschwind mit dem Wachstum unserer Kenntnisse von Onkologie, sind neue Konzepte für die Behandlung von Tumoren entwickelt worden. Zum Beispiel sind Behandlungen geplant worden, um spezifische Ziele in der Krebszelle auszusuchen, von der mehrere bereits im klinischen Gebrauch sind. Ein Beispiel ist die Behandlung des Brustkrebses mit Herceptin.

Ein Baumuster Ziel, das diese selektiven Behandlungen aussuchen, sind Empfänger auf der Zelloberfläche (Empfänger für Wachstumsfaktoren). Sie sind häufig hyperaktiv, in den Tumoren, die zu erhöhten Widerstand zum Chemo und zur Strahlentherapie führt, sowie in erhöhtem Tumorwachstum und in metastasizing. Deshalb ist die Idee, diese hyperaktiven Empfänger als Methode des Besiegens des Tumors abzuschalten oder mindestens zu verlangsamen. Die ErbB-Empfänger gehören einer Klasse Zelleoberfläche Empfänger und wenn sie übermäßig aktiviert sind, das häufig der Fall in den Tumoren ist, ihnen sich beziehen auf schlechte Überlebenskinetik.