Read in | English | Español | Français | Deutsch | Português | Italiano | 日本語 | 한국어 | 简体中文 | 繁體中文 | Nederlands | Русский | Svenska | Polski

In vivo in vitro in silico

Published on May 17, 2006 at 5:38 PM · No Comments

Reich, Biomathematician und Bauteil Profs Jens der Deutschen Nationalen Ethik Rat, ist einer der Wissenschaftler innerhalb des Anlagen-Biologiekompetenznetzes HepatoSys 1, wer auf dem Geruch eines bedeutenden Geheimnisses des Lebens ist.

Seine größte Sorge ist die Frage, wie biologische Anlagen mit einer hohen Anzahl Subprozessen arbeiten können. Zwecks die Verbindungen zu verstehen, Agenzien wie Proteine und encymes kennzeichnend genügt nicht. Von gleicher Bedeutung ist die Erforschung ihrer gegenseitigen Abhängigkeit.

Die nahe Zusammenarbeit zwischen den Wissenschaftlern, die in der experimentellen Medizin arbeiten und Biologie mit den Theoretikern, die den Computer formt in der Mathematik, in der Physik und in den Ingenieurwissenschaften tun, hat bereits die Prüfung gestanden. Zwei Jahre nachdem die Produkteinführung der BMBFs-Finanzierungsfokus Anlagen-Biologie, die Networkers von HepatoSys einen Anfangsmeilenstein auf dem Weg zu einer virtuellen Leberzelle gelegt haben. Das Ziel, zum von physiologischen Prozessen (in lebenden Organismen) und in-vitro (im Reagenzglas), aber auch in silico 2 nicht nur in vivo zu reproduzieren (im Computer), ist näher gekommen.

Erste Ergebnisse

Die Wissenschaftler haben gefolgt, mit, ein mathematisches Baumuster des so genannten JAK-STAT Signalschubumkehrgitters aufzubauen, das zur Regelung der Entwicklung und der Wachstumsregelung in den Säugetier- Zellen beiträgt. Mithilfe dieses Baumusters können sie voraussagen, wie schnell Einzelschritte in Signal Transduction stattfinden.

Überraschend ist die Signalbahn, linear nicht aber tritt in einer zyklischen Art auf, die die Basis für einen fein justierten Signal Transduction ist.