Studien, in denen Fallhammer gebeten wurden, Computercursors für Fruchtsaftbelohnungen zu manipulieren haben aufgedeckt, dass die „Exekutiv“ Mitte des Gehirns Verhalten plant, nicht indem sie die Bewegungen festlegt, die für gegebene Vorgänge benötigt werden, aber eher die Ereignisse, die aus jenen Vorgängen resultieren.
Die Unterscheidung ist, sagte die Forscher, weil sie neuen grundlegenden Einblick in eine zentrale Funktion der Verhaltensplanung in dieser höheren Gehirnregion erbringt, angerufen die seitliche Stirnbeinrinde (PFC) beträchtlich.
Die Forscher, geführt von Hajime Mushiake der Tohoku-HochschulMedizinischer Fakultät, berichteten über ihre Ergebnisse im Neuron. Sie konzentrierten sich auf eine Gehirnregion, die die seitliche Stirnbeinrinde (PFC) genannt wurde, die viele Studien dargestellt haben, in solche höhere Gehirnfunktionen wie Planung mit einbezogen zu werden. Jedoch beachtet den Forschern, haben wenige Studien die spezifische Art des Verhaltens analysiert, das geplant werden.
„, ein Verhaltensziel im Alltagsleben zu erzielen, müssen wir häufig mehrfache Schritte des Bewegungsverhaltens planen, die Auswahl einer Reihe Vorgänge miteinbeziehen,“ schrieben die Forscher. „Die Frage entsteht: wie werden einzelne Neuronen innerhalb des PFC in die Planung des Mehrstufenverhaltens miteinbezogen? Im Besonderen tut die Aktivität von PFC-Neuronen während des Prozesses der Planung reflektieren die mehrfachen Bewegungen, die während der zukünftigen Vorgänge oder der einzelnen zukünftigen Ereignisse, die, benötigt werden auftreten infolge der Vorgänge?“
Um die ausführliche Aktivität von Neuronen im seitlichen PFC während der Planung zu studieren, befestigten die Forscher Fallhammer mit Aufnahmeelektroden die Aktivität in den Neuronen der Region messen konnten.
Sie unterrichteten dann die Fallhammer, eine komplexe Aufgabe durchzuführen, in der die Tiere gefordert wurden, Steuerknüppel zu manipulieren, um einen Cursor auf einem Bildschirm von einem Ausgangspunkt auf ein Ziel zu verschieben. Wichtig forderten die Forscher die Fallhammer, den Cursor innerhalb eines Labyrinths zu manövrieren, um das Ziel zu erreichen und jene Manöver auf eine getrennte schrittweise Form mit Pausen in-between durchzuführen. Dieser schrittweise Anflug aktivierte die Forscher zu unterscheiden, ob die seitlichen PFC-Neuronen während der Planung der Bewegungen oder der Planung der Ereignisse aktiv waren, die aus jenen Bewegungen resultieren würden.