Forscher bei Karolinska Institutet in Schweden haben gefolgt, mit, zu erklären, wie das Gehäuse gegen Harnwegsinfektionen sich schützt; mithilfe eines endogenen Antibiotikums.
Die Entdeckung, die in der prestigevollen Natur-Medizin der wissenschaftlichen Zeitschrift veröffentlicht wird, revolutioniert unser Verständnis von, wie das Gehäuse gegen bakteriellen Angriff im Harntrakt sich verteidigt.
„Antibiotikaresistente Bakterien sind ein wachsendes Problem,“ erklärt Forschungsführer Professor Annelie Brauner. „Als die Entwicklung des Widerstands zum eigenen Antibiotikum des Gehäuses ist sehr selten, kann es als Alternative oder Ergänzung zur herkömmlichen antibiotischen Medikation verwendet werden.“
Harnwegsinfektion ist aktuell einer der zehn geläufigsten Gründe für Besuche des ambulanten Patienten. Bis 60% aller Frauen entwickeln eine Harnwegsinfektion auf einmal in ihrer Lebensdauer, und von diesen, haben 20% rückläufige Probleme mit ihm. Kinder, die kleiner häufig haben, Harnwegsinfektionen aber, wenn die Nieren bis zu 40% miteinbezogen werden das Schrammen der Nieren erhalten.
Es wurde vorher gedacht, dass der Harntrakt steril durch den Fluss des Urins gehalten wurde, der Bakterien von der Unterbringung in der Schleimmembran des Harntrakts stoppt. Jedoch haben Wissenschaftler an der Abteilung von Mikrobiologie, von Tumor und von Zellbiologie jetzt gezeigt, dass ein endogenes Peptid von der kritischen Stichhaltigkeit zur Verhinderung der Harnwegsinfektion ist, finden das ebnet die Methode für radikale neue Behandlungsformen.
Die Forscher maßen Niveaus des antibakteriellen Peptids LL-37 im Urin von gesunden Kindern und von Kindern mit einer Harnwegsinfektion. Sie fanden, dass die Stufen in den letzteren sehr niedrig in der ehemaligen Gruppe aber hoch waren. Unter Verwendung der Zellen der bebauten menschlichen Niere und der urinausscheidenden Blase waren sie dann in der Lage, zu kennzeichnen, welche Zellen im Gehäuse LL-37 produzieren.