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Indonesien gibt es nicht mit der Vogelgrippe fertig

Published on June 22, 2006 at 5:59 PM · No Comments

Während eines dreitägigen Treffens von internationalen Experten in Jakarta, Indonesien Beamte räumte ein, dass das Land die Personal und Geld, um das H5N1-Virus nach einer Reihe von Naturkatastrophen Kampf fehlt.

Laut der indonesischen nationalen Vogelgrippe-Koordinator, Bayu Krishnamurthi, hat das Land personellen, finanziellen und institutionellen Ressourcen begrenzt und braucht mehr Hilfe.

Indonesien ist offenbar noch immer schwer, mit den finanziellen Folgen des Tsunami 2004 und dem Erdbeben im Mai fertig und hat wenig Geld, um das H5N1-Bedrohung umzugehen.

Es ist für $ 50.000.000, über drei Jahre verteilt ansprechend, um ein System einzurichten, um die Vogelgrippe in Zucht-und Hinterhof Geflügel zu bekämpfen.

Während die indonesische Regierung hat 59.000.000 $ für dieses Jahr zugesagt, mit der Vogelgrippe befassen viele sagen, so viel wie $ 900.000.000 benötigt wird.

Krishnamurthi sagt der 50.000.000 $ wird dazu beitragen, eine bessere Überwachung sowie eine besser koordinierte und effektive, schnelle Response-System, aber das Land ist mit den Nebenwirkungen überwältigt.

Indonesien hat die weltweit höchste Anzahl von menschlichen Vogelgrippe Fälle registriert in diesem Jahr, und 39 der Infizierten starben.

Die Vogelgrippe hat mindestens 130 Menschen weltweit getötet, da es in asiatischen Geflügel in 2003-re entstanden.

Von großen Bevölkerung Indonesiens von 220 Millionen, viele auf den Tausenden von Inseln und Sensibilisierung der Öffentlichkeit leben, sind schwierig zu implementieren.

Ein großer Teil der Bevölkerung hängt Hinterhof Geflügel für das Überleben und anfragende armen Menschen zerstören ihre Hühner ist als eine Bedrohung für das Überleben von Millionen von Indonesiern zu sehen.

In der grösste Cluster von Infektionen bisher gesehen acht Familienmitglieder starben an der Vogelgrippe in Sumatra und es ist mehr als wahrscheinlich, die Familie gegenseitig angesteckt, da sie ein sehr kleines Zimmer geteilt.

Keiji Fukuda, WHO-Koordinator für das Global Influenza-Programms in Genf, sagt der Fall ähnelt anderen Familie Clustern, in denen begrenzte Mensch-zu-Mensch-Übertragung nach engem Kontakt aufgetreten.