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Gehäusemaßnahmen und Darmkrebsgefahr

Published on July 4, 2006 at 5:24 PM · No Comments

Männer und Frauen mit einem großen Taillenumfang und einem großen Taille-zuhips Verhältnis (WHR) haben eine erhöhte Gefahr des Entwickelns des Darmkrebses. Demgegenüber nur in den Männern ist ein hoher Body-Maß-Index, der (BMI) offenbar mit einer höheren Darmkrebsgefahr verbunden ist.

Jedoch, gibt es keine Beziehung zwischen den Gehäusemaßnahmen der Untersuchung und Gefahr rektalen Krebses. Diese Ergebnisse von der Europäisch-Weiten EPISCHEN Studie (Europäische Zukünftige Untersuchung in Krebs und in Nahrung) wurden am 5. Juli von Tobias Pischon des Deutschen Instituts der Menschlichen Nahrung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) und seiner Kollegen im Zapfen des Nationalen Krebsinstituts veröffentlicht.

„Unsere Ergebnisse unterstützen die Hypothese, dass Abdominal- Körperfett für Entwicklung des Darmkrebses besonders wichtig ist. Dieses stimmt mit unserer Beobachtung überein, dass BMI für Vorhersagedarmkrebs in den Frauen ziemlich ungeeignet ist, weil die Beziehung zwischen BMI und Taillenumfang nicht so nah wie in den Männern ist. Dieses ist vermutlich, weil Männer Gewicht gewinnen, Haupt- indem sie Abdominal- Körperfett erhöhen, während in den Frauen, Körperfett normalerweise auch in anderen Körperteilen“, sagt Heiner Boeing, Kopf von EPISCHEM Potsdam akkumuliert. „Warum erhöhtes Bauchfett anhebt, ist die Gefahr des Darmkrebses aktuell unbekannt. Die Insulinresistenz, die mit Abdominal- Korpulenz verbunden sind und die resultierende Zunahme der verteilenden Insulinstufen spielen möglicherweise vielleicht eine Rolle. Andere mögliche Vermittler sind Leptin und adiponectin. Wir prüfen aktuell innerhalb des EPOSES diese und andere Biomarkers für ihre mögliche Vereinigung mit Darmkrebs.“

Zusätzlich zu DIfE ist das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg die zweite Deutsche Studienmitte, die in EPOS mit einbezogen wird.

Die Forscher prüften in 368.277 EPISCHEN Teilnehmern, welche die Vereinigungen zwischen verschiedenem Gehäuse und die Gefahr des Doppelpunktes und des rektalen Krebses misst. Die Analyse basiert auf a circa 6-jährigem frontalem Nachdrängen, während dessen 984 Teilnehmer Darmkrebs und rektalen Krebs 586 entwickelten.

Die Epidemiologen kamen zu den folgenden Schlussfolgerungen: Frauen mit einem WHR über 0,85 hatten eine 52 Prozent höhere Gefahr des Darmkrebses als die mit einem WHR unter 0,73. Ähnliche Werte wurden in den Männern beobachtet, deren Darmkrebsgefahr um 51 Prozent von der Gruppe (quintile) mit dem niedrigsten WHR (<0.89) auf die Gruppe mit dem höchsten WHR (=0.99) zunahm.

Höhe auch bezog eher stark sich auf Krebsgefahr in beidem Sex. Die Frauen, die als 167,5 cm größer sind, hatten eine 79 Prozent höhere Möglichkeit sich entwickelnden Darmkrebses als kurze Frauen (<156.0 cm). In den Männern zwischen den kürzesten (<168 cm) und höchsten (=180.5 cm), nahm diese Gefahr um 40 Prozent zu.