Nach Ansicht der Kanadischen Beamten war die Milchkuh, die der späteste vermutete Fall des Landes von der Rinderwahn ist, schwer schwanger.
Die Kanadische Lebensmittelüberwachungs-Agentur (CFIA) versucht jetzt, festzulegen, ob sie andere Kälber in den letzten zwei Jahren entbunden hatte.
Die Agentur sagt, dass die Kuh schwer schwanger war, also sein Kalb 2006 nicht getragen wurde.
George Lutenbach, ein CFIA-Tierarzt sagt, dass die Untersuchung noch in seinen sehr einleitenden Stufen ist und sie heraus überprüfen werden, ob die Kuh Kälber im Jahre 2004 und 2005 hatte.
Das Alter der Alberta-Kuh schlägt vor, dass es dem BSE-Agens nach der Einleitung 1997 Kanadas des Zufuhrverbots, vielleicht während seines ersten Jahres des Lebens ausgesetzt worden sein würde.
Lutenbach sagt, dass es nicht selten ist, Spuren von BSE-infizierten Produkten in der Zufuhranlage nach dem Verbot 1997 zu haben.
Das CFIA macht Prüfungen in Winnipeg auf den 50, welche die Monat-alte Kuh, die ihm folgt, Tod auf einem Alberta-landwirtschaftlichen Betrieb ist.
Es wurde durch ein Überwachungsprogramm für Rinderspongiforme enzephalopathie aussortiert (BSE), bekannt als Rinderwahn.
Vorversuche waren anscheinend nicht imstande, BSE durchzustreichen.
Die Tiere auf dem landwirtschaftlichen Betrieb sind jetzt unter Quarantäne sagt Lutenbach.
Wenn Prüfungen Positiv für die Gehirn-Verschwendungskrankheit prüfen, ist dieses Kanadas 7. Fall seit 2003 und der zweite in der letzten Woche.
Die Agentur bestätigte letzte Woche, dass eine Kuh in Manitoba an BSE starb.
Lutenbach sagt, dass kein Teil der Karkasse die menschlichen Nahrung- oder Tierfutteranlagen eintrug, aber dennoch Opposition in den US zum Annehmen des Kanadischen Rindfleisches bleibt.
CFIA hat 115.000 Kühe geprüft, seit Kanadas erster Fall von der Rinderwahn entdeckt wurde.
Die Bundesregierung dehnte vor kurzem sein Zufuhrverbot aus und unter den neuen Regeln, können kein Tierfutter, Nahrung für Haustiere oder Düngemittel Viehteile enthalten, die gegen BSE anfällig sind.