Published on August 1, 2006 at 7:28 AM
Knochenmarkverletzungen im Knie, eine Ursache von Schmerz bei Patienten mit Knie Osteoarthritis, sind möglicherweise erblich.
Eine Studie, die in der Zapfen Arthritis-Forschung u. der Therapie veröffentlicht wird, deckt auf, dass es ein beträchtliches genetisches Bauteil zum Vorkommen und zur Schwere von Knochenmarkverletzungen im Schienbein und im Schenkelbein gibt.
Die Studie zeigt auch, dass Knochenmarkverletzungen in den Männern geläufiger sind und mit Alter und Gewicht erhöhen.
Guangju Zhai, von St Thomas Krankenhaus, London, GROSSBRITANNIEN und Kollegen von den Institutionen in Australien studierte 115 Geschwister von 48 Familien mit einer Geschichte von Osteoarthritis. Zhai verwendete et al. magnetische Resonanz- Darstellung (MRI), um Knochenmarkverletzungen in den Personen einzuschätzen. Die Autoren berechneten dann die Erblichkeitsschätzungen - oder der Umfang, in dem sie erblich sind - für Knochenmarkverletzungen im seitlichen und Mittelschienbein und im Schenkelbein.
Die Ergebnisse der Studienshow Zhai et al., die die Erblichkeitsschätzung 99% für das Vorherrschen von Knochenmarkverletzungen in den seitlichen und Mittelfächern der Knochen war. Die Erblichkeitsschätzungen für die Schwere von Knochenmarkverletzungen sind 53% für seitliche Knochen und 65% für Mittelknochen, nach Einstellung für Alter, Sex, Höhe, Gewicht, Muskelkraft, die Knieschmerz und Knieausrichtung.
Die Autoren stellen, dass die weiteren Studien möglicherweise, zum der Gene zu kennzeichnen, die für Knochenmarkverletzungen verantwortlich sind, in der Verhinderung und im Management von Knieschmerz im Osteoarthritis helfen, das geläufigste Formular von Arthritis fest.
http://arthritis-research.com/
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