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Fortschritt im Kampf gegen anaphylaktischen Schock

Published on August 2, 2006 at 5:09 AM · No Comments

Bis 15% der Bevölkerung muss mit Anaphylaxis irgendwann behaupten: eine plötzlich ernste allergische Reaktion, die lebensbedrohend sein kann.

Forscher vom Flandern-InteruniversitätsInstitut für die Biotechnologie (VIB) angeschlossen an Gent-Universität haben Vorrichtungen freigelegt, die dieser Reaktion zugrunde liegen. Ihre Forschung bietet neue Perspektiven für die Behandlung des anaphylaktischen Schocks an.

Einige Leute haben allergische Reaktionen zu bestimmten Substanzen, die so ausgeprägt sein können, dass sie das gesamte Gehäuse beeinflussen. Solch Eine Reaktion - Rufanaphylaxis - kann so schwer sein, dass sie lebensbedrohend wird. Eine Einspritzung des Adrenalins ist aktuell die einzige effektive Abhilfe, die für diese Bedingung bekannt ist. Aber Adrenalin hat häufig kein oder unzureichendes, Effekt auf den Kreislaufkollaps, der eine Konsequenz des allergischen Schocks ist.

Anaphylaxis tritt ziemlich häufig auf und schlägt bis 15% der Bevölkerung. Er kann durch einen Bienenstich, durch Medikationen, durch Kontakt mit Latex oder durch bestimmte Nahrungsmittel wie Erdnüsse verursacht werden. Weil mehr und mehr Leute mit anaphylaktischem Schock konfrontiert und die Beschränkungen der aktuellen Behandlungsmethoden gegeben werden, suchen Wissenschaftler nach besseren Abhilfen.

Wissenschaftler berücksichtigen die mögliche Rolle von PAF (Plättchen-AktivierenFaktor) im Blutdruck und in den Inneren Störungen, die aus Schock wie anaphylaktischem Schock resultieren. Sie wissen auch, dass extreme Mengen des Stickstoffoxids (NO) an der Basis des Schocks liegen können. Die so genannten NR.-Enzyme sind für die Produktion ohne in das Gehäuse verantwortlich. Jedoch ist die Rolle ohne, wenn sie anaphylaktischen Schock oder produzierte, wie Schock durch PAF verursacht wird, immer unklar gewesen. So haben Anje Cauwels und ihre Kollegen, unter Führung von Peter Brouckaert, ihre Aufmerksamkeit auf Anaphylaxis gerichtet, um zu versuchen, mehr Leuchte auf diesen Stoffen zu verschütten.