Langfristige Ergebnisse der Einzelnen Institution für radikalen Prostatectomy sind in der Literatur knapp. Im Punkt Im August 2006 des Zapfens der Urologie, berichtet Dr. Porter vom Virginia-Maurer-Gesundheitszentrum, Seattle, WA über 25-jährige Krebsergebnisse für radikalen Prostatectomy (RP).
Die Studienkohorte wurde von 752 evaluable Patienten enthalten, die RP ohne neoadjuvant Androgenentzugtherapie zwischen 1954 und 1994 durchmachten. Dreizehn Chirurgen führten die Operationen durch. Klinische und pathologische Daten wurden wiederholt. PSA-Prüfung wurde seit 1988 umfaßt.
Geduldiges Mittelalter war 63,6 Jahre. In 341 Männern (45%), war- Prostata (CaP)krebs das begrenzte Nichtorgan und positive chirurgische Spielräume traten in 37,6% auf. Gleason-Kerbe 7 oder höhere Tumoren wurden in 31% berichtet und zusätzliche Strahlentherapie- und Androgenentzugtherapie wurde in 15,7% und in 15,2%, beziehungsweise verordnet. Mittleres frontales Nachdrängen war 11,4 Jahre. In der PSA-Ära wurde ein PSA-Wiederauftreten in 189/601 evaluable Patienten (31,4%) beachtet. Wiederauftreten waren lokal in 8,4% und in 11,3% metastatisch.
Überleben wurde durch 5 Definitionen mit Ergebnissen wie folgt geschätzt; spezifisches Überleben 99% Prostatakrebses bei 5 Jahren bis 82% bei 25 Jahren, Gesamtüberleben 94% bei 5 Jahren bis 19% bei 25 Jahren, Weiterentwicklung-freies Überleben 85%at PSA 5 Jahre bis 55% bei 25 Jahren, entferntes Wiederauftreten-freies Überleben 96% bei 5 Jahren und 78% bei 25 Jahren und lokales Weiterentwicklung-freies Überleben 95% bei 5 Jahren und 88% bei 25 Jahren. In der multivariaten Regressionsanalyse nur Gleason-Summe und Lieferung der Androgenentzugtherapie blieben statistisch beträchtlich.