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Frauen sollten fetthaltigere Fische essen - senkt Gefahr für Nierenzellkrebsgeschwür

Published on September 19, 2006 at 6:14 PM · No Comments

Einleitende Forschung schlägt, dass höherer Verbrauch von fetthaltigen Fischen in den Frauen mit einer niedrigeren Gefahr des Nierenzellkrebsgeschwürs verbunden wird, ein geläufiges Formular von Nierenkrebs, entsprechend einer Studie im Punkt Am 20. September von JAMA vor: Der Zapfen American Medical Associations.

Das Nierenzellkrebsgeschwür, welches (RCC) das Nierengrundgewebe mit einbezieht (das Funktionsgewebe der Niere) macht mehr als 80 Prozent aller Nierenkrebse aus. Nierenzellkrebsgeschwür-Anstellkinetik in den Vereinigten Staaten hatten im Jahre 1970-1990 s, besonders unter schwarzen Frauen und Männern erhöht; neuere Daten schlagen eine Ausgleichung in dieser Tendenz für die meisten Rassengruppen vor. Der Beweis, dass Fischverbrauch möglicherweise, besonders fetthaltiger Fisch, auf niedrigere Gefahr einiger Krebse sich bezieht, ist nicht, entsprechend Hintergrundinformationen im Artikel konsequent gewesen.

Vorhergehende Studien haben Gesamtfischverbrauch und haben berücksichtigt nicht, dass es große Unterschiede zwischen fetthaltigen Fischen gibt und mageren Fischen im Inhalt von Fettsäuren omega-3 und von mehrfach ungesättigten Fettsäuren Vitamin D. Marine omega-3, von Eicosapentaensäure und von docosahexaneoic Säure, die in den beträchtlichen Mengen in fetthaltigen Kaltwasser Fischen anwesend sind (bis 20-30 Zeit höheren Inhalts festsetzt, als in den mageren Fischen), sind berichtet worden, um die Entwicklung von Krebs zu verlangsamen analysiert. Fetthaltiger Fisch hat 3 bis 5mal höheren Inhalt von Vitamin D als magere Fische, und untere Stufen des Serumvitamins D haben sich auf Entwicklung und Weiterentwicklung von RCC bezogen.

Alicja Wolk, D.M.Sc., des Karolinska Institutet, Stockholm, Schweden und Kollegen forschte die Vereinigung zwischen fetthaltigen Fischen und magerem Fischverbrauch und der Gefahr für Entwicklung von RCC in einer Bevölkerung mit einem verhältnismäßig hohen Verbrauch von fetthaltigen Fischen nach. Die Teilnehmer, von der Schwedischen Mammographie-Kohorte, umfaßten das Alter mit 61.433 Frauen 40 bis 76 Jahre ohne vorhergehende Diagnose von Krebs an der Grundlinie (März 1987 bis Dezember 1990). Teilnehmer füllten einen Nahrungsmittelfrequenzfragebogen an der Grundlinie und im September 1997 aus. Die Forscher betrachteten fetthaltige Fische, Lachse, Heringe, Sardinen und Makrele zu enthalten; magere Fische enthielten Kabeljau, Thunfisch und Süßwasserfische; und andere Meeresfrüchte enthielten Garnele, Hummer und Panzerkrebse.