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Der Einfluss des Ressourcendrucks auf Entscheidungen der ärztlichen Behandlung

Published on October 16, 2006 at 4:29 PM · No Comments

Zwei Studien in Florida zeigen, dass Druck von den Krankenhäusern und von den Versicherungsgesellschaften, Gesundheitswesenkosten herabzusetzen die Betreuungsqualität für einige Leute negativ beeinflussen kann.

Menschliche Seiten/ergonomische Forscher verglichen ärztliche Behandlungen für die eingesperrten und unincarcerated (zahlenden) Patienten und gefunden einem aufrüttelnden Unterschied. Ergebnisse von der zweiten Studie werden am Mittwoch, den 18. Oktober 2006, während der Jahresversammlung HFES 50. im Hotel Hilton San Francisco dargestellt. Die Sitzungsdatteln sind 16. bis 20. Oktober.

U.S. Gesundheitswesenkosten erhöhen schneller als Aufblasen und werden geschätzt, um 20% von GDP in weniger als 10 Jahre zu erreichen. Versicherungsgesellschaften und Krankenhäuser haben neue medizinische Pläne erstellt und Selbsthilfetechnologie in der Hoffnung auf Minderungskosten fördern, aber Doktoren widerstehen dieser Rationierungsanlage. Dennoch wird wirtschaftlicher Druck, manchmal unbewusste Effekte auf die Bestimmung der Ärzte von Sorgfalt zu haben gezeigt.

In Studie 1, versahen Bewohner und Gegenstücke an einem bedeutenden städtischen Krankenhaus 50 eingesperrt und freie Diabetespatienten mit der ärztlichen Behandlung, die auf den Standards basierte, die durch American Medical Association und die Amerikanische Zahnmedizinische Vereinigung eingestellt wurden. Beide Gruppen Patienten sollten identische Zeit, Aufmerksamkeit und Sorgfalt empfangen haben.

Die Forscher fanden, dass eingesperrte Patienten beträchtlich weniger Sorgfalt als frei Patienten empfingen. Zum Beispiel empfingen keine eingesperrten Patienten ein Grippeimpfungs- oder Cholesterinscreening, aber alle freien Patienten taten. In Studie 2, füllte eine Zufallsstichprobe von 100 Doktoren einen Fragebogen aus, und einige wurden ausführlicher über ihre Antworten interviewt.