Read in | English | Español | Français | Deutsch | Português | Italiano | 日本語 | 한국어 | 简体中文 | 繁體中文 | Nederlands | Русский | Svenska | Polski

Arterielle peripherkrankheit konnte das Leben oder Tod bei Inneren Patienten voraussagen

Published on October 23, 2006 at 3:50 PM · No Comments

Ein wachsendes Gesundheitsproblem, das ältere Amerikaner beeinflußt, setzt sie an der höheren Gefahr für das Sterben nach Innerer Chirurgie und an anderen interventional Prozeduren, wie Innerkatheterismen, entsprechend den Ergebnissen ein, die in die vorliegende Ausgabe des Zapfens des Amerikanischen Colleges von Kardiologie veröffentlicht werden und durch führende Universität zwei von Kentucky-Kardiologen mit-geschrieben sind.

Die Studie analysierte die Ergebnisse acht bedeutender Forschungsversuche, die fast 20.000 Patienten mit einbeziehen, die interventional Innerprozeduren durchmachten, wie Ballon Angioplasty oder Stentplatzierung. Patienten mit arterieller peripherkrankheit (PAD), die hauptsächlich Blockierungen in den Fahrwerkbeinarterien umfaßt, wurden gefunden, um mehr zu sein, als zweimal so wahrscheinlich, zum innerhalb einer Woche zu sterben, nachdem interventional Innerprozeduren mit den Patienten verglichen, die von der AUFLAGE frei sind. Dieses, das in den Mortalitätsraten sich verdoppelt, dauerte bei Tag 30 und neuerem frontalem Nachdrängen an. Bei einem Jahr, welches die Innerprozedur einhält, waren 5 Prozent Patienten mit AUFLAGE gegen 2,1 Prozent Patienten ohne AUFLAGE gestorben. Jedoch während fast Hälfte von Amerikanern 65 oder älteres erwartet werden, um die Bedingung bis 2050 zu haben, nur ein Viertel AUFLAGEN-Patienten momentan Behandlung empfangen. Weiter waren Patienten mit der AUFLAGE, die Innerinterventionen durchmacht, auch für andere Komplikationen gefährdeter, einschließlich Blutgerinnsel und das Verlaufen, eine Transfusion benötigend.