Read in | English | Español | Français | Deutsch | Português | Italiano | 日本語 | 한국어 | 简体中文 | 繁體中文 | Nederlands | Filipino | Русский | Svenska | Polski

Antibabypillen erhöhen Gefahr für Brustkrebs in einigen Frauen

Published on October 30, 2006 at 2:54 PM · No Comments

Eine Meta-Analyse, die im Oktober-Punkt von Mayo Clinic Verfahren veröffentlicht wird, klagt Antibabypillen als Riskieren von premenopausal Frauen beträchtlich erhöhtes für Brustkrebs, besonders Frauen an, die sie vor Haben eines Kindes verwenden.

Die Meta-Analyse Gestalten auf vielen Studien mit ähnlichen Ergebnissen. Aber, selbst als die Ergebnisse vorankommen, sind viele Frauen von den Gefahren ahnungslos, die durch Antibabypillegebrauch vor Schwangerschaft aufgeworfen werden, sagt Leitungskabelstudie Autor Chris Kahlenborn, M.D., von Altoona-Krankenhaus in Altoona, PA.

Dr. Kahlenborn sagt, dass die Diskrepanz zwischen Gefahr und Patientenbewusstsein die Meta-Analyse aufforderte, die beteiligte Extrahierungsdaten von 34 Studien ein, ob Antibabypille (OC)gebrauch auf premenopausal Brustkrebs sich bezieht. In den Studien Umfaßt Frauen, deren premenopausal oder jünger als waren, 50 und deren in den meisten Fällen mit Brustkrebs während oder nach 1980 bestimmt worden war.

„Da Ich die medizinische Literatur studierte, beachtete Ich, dass eine Tendenz erschien,“ sage Dr. Kahlenborn. „Nämlich, verwenden OC vor Erstausdruck Schwangerschaft schien, die Gefahr des premenopausal Brustkrebses durchweg zu erhöhen. Obgleich die Tendenz offensichtlich war, sind premenopausal Frauen fortgefahren, zu hören, dass OCs sind im Allgemeinen sicher.“

Eher sollten Patienten wissen, dass nachhaltiger Antibabypillegebrauch vor Schwangerschaft die Gefahr einer premenopausal Frau des Entwickelns des Brustkrebses erhöht, saysDr. Kahlenborn. Er sagt, dass Ärzte ihre Patienten über die Gefahren besser informieren sollten, die verbunden sind mit Antibabypillen und Aufrufen es ein „eindeutiger Einverständniserklärungspunkt.“