Read in | English | Español | Français | Deutsch | Português | Italiano | 日本語 | 한국어 | 简体中文 | 繁體中文 | Nederlands | Русский | Svenska | Polski

Neue Forschung konnte zukünftige Behandlungsmöglichkeiten für Prostatakrebs beeinflussen

Published on November 8, 2006 at 5:50 PM · No Comments

Zwei neue Untersuchungen über die Behandlung von Prostatakrebs konnten zukünftige Behandlungsmöglichkeiten für Patienten gut beeinflussen.

Die erste Studie durch Dr. Cliff Robinson, M.D., ein Strahlungsonkologe an Cleveland-Klinik in Ohio, hat gefunden, dass die Patienten, die entweder mit Strahlung oder Chirurgie behandelt werden, die Hormontherapie für länger als sechs Monate verwenden, nicht irgendwie länger als Patienten überleben, die die Behandlung für eine kürzere Dauer verwenden.

Robinson sagt, viele Patienten mit Krebs des hohen Risikos in Prostatawerden behandelt mit ist gleichmäßig effektiv zwei oder mehr Jahren der Hormontherapie basiert auf den Studien durchgeführt einem Jahrzehnt vor, aber dass vorschlagen seine Ergebnisse, das die Behandlung von aktuellen Patienten mit kürzerer Ausdruckhormontherapie möglicherweise und auch ihre Lebensqualität wegen weniger Nebenwirkungen verbessern.

Die Forscher fanden auch, dass die Patienten, die länger als sechs Monate der Hormontherapie empfangen, zweimal so wahrscheinlich waren als Patienten zu sterben, die die Behandlung für eine kürzere Dauer verwenden, und die Forscher sind nicht warum sicher.

Dr. Robinson, sagt, dass einige Faktoren den Punkt erschweren konnten und weitere Untersuchung erforderlich ist, bevor alle mögliche Schlussfolgerungen gezeichnet werden können.

Androgenentzugtherapie ist eine Hormontherapie, die verwendet wird, um Prostatakrebs zu behandeln, indem sie das Niveau von Steckerseitenhormonen (Androgene) senkt um zu schrumpfen oder das Wachstum von Prostatakrebs zu verlangsamen.

Es ist zu drastisch langsamem hoch entwickeltem Prostatakrebs gezeigt worden, der bereits zu den Lymphknoten oder zum Knochen ausgebreitet hat, und Überleben verbessert, wenn es mit Strahlentherapie in hoch entwickeltem Prostatakrebs kombiniert wird, der nicht bereits ausgebreitet hat.

Einige Nebenwirkungen sind geläufig und schwanken beträchtlich abhängig von der Menge und Zeitspanne, welches die Hormontherapie gegeben wird.

Sie umfassen verringerten sexuellen Wunsch, Impotenz, Hitzewallungen, Schwächung der Knochen, Brustweichheit oder Brustwachstum sowie andere Bedingungen.

Die Studie wiederholte 579 Patienten, die an der Cleveland-Klinik mit Krebs des hohen Risikos Prostatavon 1996 bis 2003 behandelt wurden; die Patienten wurden in drei Gruppen, eine, die keine Androgenentzugtherapie empfingen, eine, die sechs Monate oder kleiner der Androgenentzugtherapie empfangen hatte, und eine unterteilt, die mehr als sechs Monate der Behandlung empfing.

Dieses wurde getan, um zu bestimmen, wenn längerer Gebrauch von Hormontherapie Krebs vom Wachsen stoppte und Überleben verlängerte.