Ein Apothekensorgfaltprogramm für ältere Patienten erhöht Medikationsfesthalten, das verbesserte Gesundheitsergebnisse ergibt, entsprechend einer Studie, die online durch JAMA bekannt gegeben wird: Der Zapfen American Medical Associations.
Die Studie wird früh freigegeben, um mit seiner Darstellung an der Amerikanische Inner-Vereinigungs-Wissenschaftlichen Sitzung übereinzustimmen. Sie wird im Druckpunkt Am 6. Dezember von JAMA veröffentlicht.
„Festhalten zu den chronischen pharmakologischen Therapien ist die Armen und führt zu die Verschlechterung von Krankheitsschwere und die erhöhten Kosten, die mit höheren Einlieferung- ins Krankenhauskinetik,“ die Autoren verbunden sind, stellen als Hintergrundinformationen zur Verfügung. „Sperren zum Medikationsfesthalten sind zahlreich, aber umfassen die Verordnung von komplexen Medikationsregierungen, Behandlung von asymptomatischen Bedingungen und Hilfsfaktoren. Diese Faktoren sind unter der älteren Bevölkerung besonders überwiegend und legen sie an erhöhter Gefahr für Medikation nonadherence.“
Jeannie K. Lee, Pharm.D. und Kollegen vom Walter- ReedArmee-Gesundheitszentrum, Washington, Gleichstrom, melden die Ergebnisse von der BundesStudie des Festhaltens zu den Medizinen in den Älteren Personen (RUHM), eine Mehrphasen- Untersuchung, die Alter mit 200 das gemeinschaftsbasierte Patienten 65 Jahre oder älter umfaßte, mindestens vier chronische Medizinen nehmend. Die RUHM-Studie, die von Juni 2004 bis August 2006 geleitet wurde, bestand aus drei Phasen. Zuerst erreichten alle 200 Patienten eine zweimonatige Streitphase, die eine Grundlinie für Medizinfesthalten unter Verwendung der Pillenzählungen zur Verfügung stellte, und für Anzeigen des (BP) Blutdruck- und niedrige Dichte-Cholesterins (LDL-C). Von diesen Patienten erreichten 174 dann eine Sechsmonatsinterventionsphase, die standardisierte Medizinausbildung, regelmäßiges frontales Nachdrängen durch Apotheker und alle Medizinen, die in zeit-festgelegten Blasensätzen abgefüllt wurden umfaßte. Nach der Interventionsphase wurden 159 Patienten randomisiert, um das Apothekensorgfaltprogramm oder zu ihrer üblichen Sorgfalt zurückzukommen für zusätzlichen sechs Monate fortzusetzen.