Vier-Jahr-olds essen zu wenig Gemüse und zu viel Zucker. Sie laufen auch unten viele ungesunde Fertigkost, aber Kinder, die fetteres essen, als andere wiegen dennoch kleiner weg. Dieses wird in einer neuen Abhandlung von der Sahlgrenska-Akademie an Goteborg-Universität in Schweden gezeigt.
Die Studie umfaßt fast 200 gesundes Vierjahr-olds in Göteborg und prüft ihre Essgewohnheiten und ihre Lebensstile. Zwanzig Prozent der Kinder waren das Übergewicht, das auf ihrem Body-Maß-Index basierte (BMI), und zwei Prozent waren beleibt.
„Die Meisten Kinder in unserer Studie kommen von den guten sozioökonomischen Hintergründen. Wenn die Studie alles Vierjahr-olds in Schweden reflektiert hatte, würden mehr Kinder vermutlich überladen gewesen sein,“ sagt Diätetiker Malin Haglund Garemo.
Analyse der Gehäusegestalt der Kinder zeigte, dass Gewichtszunahmen ein Ergebnis des Gehäuses waren, das fetteres speichert, aber die, die das fetteste aßen, waren nicht die, die die meisten wogen. Stattdessen hatten Kinder, die weniger fettes aßen, höheres BMIs.
„Jedes dritte Kind in der Studie aß weit zu wenig ungesättigtes fettes, vor allem zu wenig Omega-3. Diese Kinder hatten beträchtlich höheres Körpergewicht. Dieses unterstützt andere Studien, die, dass beleibte Kinder Mängel an Omega-3 haben,“ sagt Malin Haglund Garemo zeigen.
Omega-3 wird in den fetthaltigen Fischen und im Gemüse gefunden. Auch Kinder, die Mehr fernsahen, als eine Stunde jeden Tag hatten höheres BMIs in der Studie.