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FERNSEHanzeigen für die Drogen hoch auf den Gefühlen aber niedrig auf Tatsachen

Published on January 30, 2007 at 3:14 AM · No Comments

Entsprechend einer neuen Studie werden Fernsehwerbungen für verschreibungspflichtige Medikamente schwer belastet, auf der emotionalen Seite aber dürftige Informationen über die Krankheit selbst anbieten und tun wenig, um den Nutzen eines gesunden Lebensstils zu fördern.

Der führende Autor der Studie, Dominick Frosch, ein Assistenzprofessor von Medizin an University of California, Los Angeles, sagt, dass FERNSEHanzeigen im Allgemeinen Gefühl anstelle der Informationen verwenden, um Drogen zu fördern.

Im Jahre 2005 wendeten alleinArzneimittelhersteller geschätztes $1,9 Milliarde im Fernsehen bekanntmachend auf, von dem ein typischer Fernsehzuschauer in den US soviel wie 16 Stunden dieses Direkt-zuverbrauchers überwacht, der jedes Jahr bekanntmacht.

Um welche Strategien um verwendet wurden zu verkaufen die Drogen festzulegen, wiederholten Frosch und sein Team eine Probe von 38 Anzeigen für verschreibungspflichtige Medikamente die auf Netzfernsehen im Juni und Juli 2004 erschienen.

Sie fanden, dass, obgleich 82 Prozent der Anzeigen „auf Tatsachen beruhende Ansprüche geltend machten,“ weit weniger Informationen über Ursachen und Gefahrenfaktoren für Krankheiten zur Verfügung stellte.

Jedoch ist die Pharmaindustrie anderer Meinung, die Studie verurteilend, während defekt, weil sie sagen, sie auf den erfassten Informationen beruht, bevor die neuen Korrekturlinien, zum der Werbungen zu verbessern in Kraft traten.

FERNSEHanzeigen für Drogen werden durch FDA geregelt, aber das Folgen des Entspannung von Regelungen im Jahre 1997 dort ist eine laufende Debatte über die Wirksamkeit von FERNSEHwerbung gewesen.

Frosch sagt, dass der pädagogische Wert der Anzeigen bescheiden ist und in der Hauptleitung auf einen emotionalen Anreiz, indem er Leute vorschlägt, aussehen glücklicher baut, nachdem er die Drogen genommen hat.

Frosch und seine Kollegen zeichneten Anzeigen des pharmazeutischen Unternehmens, unter ihnen Actonel für Knochendichte Probleme, Cialis und Levitra für erektile Dysfunktion, Valtrex für genitalen Herpes, Lipitor für cholesterinreiches und Zoloft für Krise und Sozialangst auf.

Froschs Team schaute die Fakts und wie die Anzeigen möglicherweise Zuschauern, wie rationaler, emotionaler, humorvoller, Fantasieberufung, Sexappeal oder Nostalgie appellierten, zusammen mit, wie die Anzeigen die Rolle der Drogen in den Lebensdauern des Zeichens in den Anzeigen schilderten und wie oder, wenn die Rolle von gesunden Lebensstilen dargestellt wurde.

Das Team fand, dass Vorschläge über Lebensstiländerungen häufig ein nachträglicher Einfall und ein Anhang zum Nehmen der Droge waren, aber nicht Werbung Lebensstiländerung als Alternative an der Medizin erwähnte.