Erforschen Sie die Studien, welche die Entwicklungsfähigkeit eines Anfluges zeigen, um das Vorhandensein fötaler DNS im Blut einer Mutter routinemäßig zu entdecken, um genetische Defekte genau zu bestimmen oder durchzustreichen -- schon in dem ersten Trimester -- wurde heute bei der 27.Jahresversammlung der Gesellschaft für die Mütterlich-Fötale Medizin dargestellt, die in San Francisco angehalten wurde.
Diese zukünftige Diagnosetechnologie, aktuell in Entwicklung bei Sequenom, Inc., zeigt Versprechen, dass eine Universalalternative zu solchen invasiven Modellierungsprozeduren wie Amniocentesis und Musterstück der chorionic Darmzotte, möglicherweise in der Zukunft erhältlich ist.
Diese Auswirkungen sind zu den Frauen mit risikoreichen Schwangerschaften, dadurch wichtig, dass diese zukünftige nichtinvasive Screeningtechnik beträchtlichen Nutzen zu allen werdenden Müttern, besonders gleich nach den neuen Korrekturlinien hat, die durch das Amerikanische College von Geburtshelfern und von Gynäkologen (ACOG) indossiert werden dieser Aufruf für Risikobeurteilung aller Schwangerschaften für fötale chromosomale Abweichungen.
Vorhergehende Korrekturlinien empfahlen sich, Frauen 35 Jahre zu prüfen und älter unter Verwendung des Musterstückes des Amniocentesis oder der chorionic Darmzotte, beide betrachtete invasive Prozeduren, die Gefahren tragen. ACOG empfiehlt jetzt, sich vor der 20. Schwangerschaftswoche unter Verwendung einer weniger invasiven Screeningoption mit filter zu versehen, die Ultraschall in Verbindung mit dem Maß von bestimmten Bluthormonen umfaßt.
Invasive Techniken beziehen mit ein, Nachwasser zu prüfen, das das Baby in der Gebärmutter oder im Gewebemusterstück der Plazenta umgibt. Sequenoms ist möglicherweise eigene Fötale Nukleinsäure-Technologie, aktuell sich entwickelnd, auf eine Reichweite der nichtinvasiven prenatalen Prüfungen anwendbar, die Blutprobe einer Mutter für fötale Modellierung verwenden. Sequenoms Technologie, basiert im Teil auf der grundlegenden Forschung von Professoren Dennis Lo und James Wainscoat während an University of Oxford, trennt und analysiert verteilende fötale Nukleinsäure von einer mütterlichen Blutprobe.
Nach Meinung Dr. Kenneth Moise, Professor der Geburtshilfe und der Gynäkologie und ein Spezialist in der Mütterlich-Fötalen Medizin an Baylor-College von Medizin in Houston, Texas, dieses ist ein bedeutender Forschungsdurchbruch in der prenatalen Medizin.