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Schwangerschaft bei 40 und ist jenseits ein unabhängiger Gefahrenfaktor für totgeburt

Published on February 11, 2007 at 2:14 PM · No Comments

Schwangerschaft im Alter von 40 und ist jenseits ein unabhängiger Gefahrenfaktor für intrauterines fötales Ende oder totgeburt, entsprechend einer Zusammenfassung, die von den Forschern Yale-Medizinischer Fakultät an der Gesellschaft für Mütterlich-Fötale Medizin-Konferenz Am 10. Februar in San Francisco dargestellt wird.

Die Forscher fanden auch, dass fötale Prüfung bei einer 38-Wochen-Schwangerschaft die größte Auswirkung an der Verringerung von Totgeborenenquoten in den älteren Frauen hat.

Schwangere Patienten des hoch entwickelten mütterlichen Alters (AMA) sind an erhöhter Gefahr für eine Vielzahl Risikoschwangerschaften, einschließlich gestational Diabetes mellitus, Präeklampsie, Plazenta previa und intrauterine Wachstumsbeschränkung. Alle diese Bedingungen haben sich auf eine höhere Kinetik der totgeburt bezogen.

Um wenn AMA ein unabhängiger Gefahrenfaktor für totgeburt war, und als zu bestimmen fötale Prüfung für die Verringerung von Totgeborenenquoten am nützlichsten sein würde, leiteten die Autoren eine Querschnittsstudie unter Verwendung der Sterblichkeitsdatenbank CDC Vereinigter Staaten perinatalen. Die Datenbank besteht 11.061.599 Singletonlieferungen zwischen 1995 und 1997. Die Frauen in der Studie waren zwischen 15 bis 44 Lebensjahren, die mindestens 37 Wochen schwanger waren.

„Unsere Ergebnisse unterstützen routinemäßige vor der Geburt liegende Prüfung in jenen Frauen, die über Alter 40 sind und fangen bei einer 38-Wochen-Schwangerschaft an,“ sagte ersten Autor Mert Ozan Bahtiyar, M.D., Professor in der Abteilung der Geburtshilfe, der Gynäkologie u. der Reproduktiven Wissenschaften an Yale-Medizinischer Fakultät. „Dieses hilft, Frauen zu kennzeichnen, die für totgeburt am gefährdetsten sind.

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