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Zukünftige Herzüberwachung in den Fötussen gefährdet vom kongenitalen Inneren Block

Published on February 11, 2007 at 2:31 PM · No Comments

Es gibt eine erhöhte Gefahr von fötalen Innerproblemen, wenn Mütter die bestimmten Antikörper tragen, die mit rheumatischen Krankheiten verbunden sind, entsprechend einer Zusammenfassung, die von den Forschern Yale-Medizinischer Fakultät an der Gesellschaft für Mütterlich-Fötale Medizin-Konferenz in San Francisco dargestellt wird.

Kongenitaler Innerer Block (CHB) ist anwesend an oder vorgeburtlich und beeinträchtigt das elektrische Signalisieren des Inneren vom Oberleder zu den Unterhäusern. CHB trägt eine 20-Prozent-Sterberate und fast alle Überlebenden fordern Schrittmacher. Joshua Copel, M.D., Professor in der Abteilung der Geburtshilfe, der Gynäkologie u. der Reproduktiven Wissenschaften bei Yale half Führung der FOTOREZEPTOR-Abstand und die Studie Dexamethasone-Bewertung (STOLZ) mit einem Team anderer Forscher, um eine frühe Markierung der Herzverletzung auszuwerten, bevor es permanentes Schrammen gibt.

Die STOLZ-Gruppe leitete eine Längs (Beobachtungs) Studie, die über 100 Frauen mit den anti-Ro- und AntiLaantikörpern folgt, um zu bestimmen, wenn es frühe Zeichen von fötalen Innerproblemen gab. Sie erforschten auch, ob Frühbehandlung die Probleme aufheben würde.

Das Team fand, dass, während schwerer fötaler Innerer Block möglicherweise mit dem Steroiddroge dexamethasone umschaltbar ist, die Bedingung innen so wenig wie eine Woche zu einem Drittgrad Block voranbringen könnte, der sogar mit weiterer Intervention irreversibel ist.

„Die hohe Wiederauftretenkinetik Gegeben, die wir in dieser Studie bestätigten, ist nahe Überwachung und die früheste mögliche Markierung notwendig,“ sagte Copel, der Versuche anderer möglicher Behandlungen plant. „Vorblock und permanenter Innerschaden können innerhalb einer Woche eines normalen Echocardiogram auftreten, sogar eine wöchentliche Bewertung sind möglicherweise nicht genügend, frühen Anfang der Krankheit zu entdecken.“

http://www.med.yale.edu/ysm/