Eine neue Studie hat gefunden, dass chronische Übelkeit möglicherweise, eine Vielzahl von Ursachen einschließlich Angststörungen und -Gehirnverletzung hat.
Obgleich Schwindel, ein Gefühl des Drehens oder des Wirbelns gut erkannt und normalerweise Innenohrprobleme miteinbezieht wird, hat unerklärte Übelkeit Doktoren für Jahre verwirrt.
Forscher Dr. Jeffrey Staab der Universität von Pennsylvaniens-Gesundheits-Anlage und seine Kollegen, sagen, dass Patienten mit der Bedingung chronische unspezifische Übelkeit, subjektive Unausgeglichenheit und die Überempfindlichkeit, zum von Auslöseimpulsen zuzuwinken haben, die in den komplexen Sichtumgebungen wie Gehen in einen besetzten Speicher oder Treiben in den Regen verbittert werden.
Für die Studie spürten die Forscher 345 Männer auf und Frauen altern 15 bis 89, wer Übelkeit für drei Monate oder länger wegen der unbekannten Ursachen hatte.
Die Teilnehmer wurden mehrfachen Prüfungen mit Spezialisten unterworfen, bis endgültige Diagnosen gemacht waren.
Die Studienergebnisse stellen etwas Einblick in die Vorrichtungen zur Verfügung, die möglicherweise ausfällen und chronische Übelkeit zu verewigen die Forscher sagen Sie.
Die Autoren sagen den, der klinische Geschichtshäufig aufgedeckte Diagnoseanhaltspunkte nimmt; zum Beispiel:
- die mit Migränen hatten häufig Übelkeit oder das Erbrechen
- Angststörungen bezogen sich auf Furcht und sorgen sich
- die mit autonomen Nervensystemstörungen neigten, schwindlig zu werden, als sie sich ausübten.
Schließlich fast 60 Prozent der Teilnehmer wurden mit einer Angststörung bestimmt, und fast 40 Prozent wurden mit einer Zentralnervensystemzustand bestimmt.
Es wurde gefunden, dass zwei drittel von Patienten Beschwerden mit dem Anfang von Übelkeit verbunden ließen, während Drittel Angststörungen als die Anfangsursache hatte.
Migränen wurden als Quelle von Übelkeit in ungefähr 17 Prozent der Fälle bestimmt, und viele der Leute mit Migränen hatten auch klinisch beträchtliche Angst.
Traumatische Gehirnverletzung betrug 15 Prozent der Kästen, und Funktionsstörung des autonomen Nervensystems wurde in sieben Prozent bestimmt.
Die Studie wird im Februar-Punkt der Archive der Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde-Köpfiger u. Stutzen-Chirurgie veröffentlicht.