Published on February 20, 2007 at 12:53 PM
Forscher in der Deutschen Krebsforschungs-Mitte haben Silikon-überzogene Eisenoxid nanoparticles entwickelt, die die Zelle zulassen, die in einem lebenden Tier unter Verwendung der magnetischen Resonanz- Darstellung aufspürt (MRI).
Empfindlichere Methoden für Gleichlaufzellen konnten in vivo führen zu ein besseres Verständnis, von wie Krebs während des Gehäuses ausbreitet, oder von wie das Immunsystem zu den Tumoren reagiert.
Fabian Kiessling, Ph.D., führte diese Studie, deren Anfangsstufen Eisen, oxid nanoparticles vorzubereiten miteinbezogen und sie mit einer ultradünnen Schicht verschiedenen Silikon-enthaltenen Chemikalien zu beschichten. Während dieses Teils ihrer Studie, bestimmten die Forscher, dass die Beschaffenheit dieser Beschichtung eine profunde Auswirkung auf die magnetischen Eigenschaften des resultierenden Nanoparticle hatte. Nur die, die mit Siliciumdioxid beschichtet wurden, behielten die optimalen magnetischen Eigenschaften bei, die benötigt wurden, um das stärkste MRI-Signal pro Partikel zu erzeugen.
Als Nächstes bestimmten die Forscher, dass Zellen diese Eisen-Oxidpartikel des Silikons Dioxid-überzogenen in den genügenden Mengen aufnehmen, um ein wahrnehmbares MRI-Signal zu produzieren. Ein interessantes Ergebnis von diesen Experimenten war, dass Zellen scheinen, eine andere Vorrichtung zu verwenden, um diese kleinen nanoparticles, als aufzunehmen sie tun, um die größeren Dextran-überzogenen Eisenoxidpartikel aufzunehmen, die jetzt in klinischen MRI-Studien verwendet wurden.
Diese Arbeit wird in einem gebetitelten, „alkoxysilane-überzogene ultrasmall superparamagnetische des Eisenoxids Partikel Papier des Silikons und einzeln aufgeführt: ein viel versprechendes Hilfsmittel, zum von Zellen für magnetische Resonanz- Darstellung zu beschriften.“ Forscher von Merck und die Universität von München nahmen auch an dieser Studie teil. Eine Zusammenfassung dieses Papiers ist durch PubMed erhältlich. Ansichtzusammenfassung.
http://nano.cancer.gov
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