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Übertragung der drogenwiderstehenden Tuberkulose unter behandelten Patienten in Shanghai

Published on February 20, 2007 at 2:19 PM · No Comments

Eine eben freigegebene Studie schlägt, dass die Mehrheit einer Fälle drogenwiderstehender Tuberkulose (TB) unter den Patienten, die Behandlung für die Krankheit sich unterziehen, möglicherweise an der neuen Infektion liegt, nicht erworbener Widerstand vor.

Wenn Sie in der Zukunft bestätigt werden, studiert die Forschung, im Punkt Am 15. März des Zapfens der Infektionskrankheiten, kann eine bedeutende Schicht in der Strategie für die Steuerung von TB treiben.

Eine größere Schwierigkeit, wenn sie Patienten mit Lungen-TB behandelt, ist, dass der Organismus gegen Standardtherapie nach und nach beständig werden kann. Dieser Widerstand war wahrscheinlich erworben durch Veränderungen in der Infizierungsspannung langes, als die Behandlungsregierung unzulänglich war, oder der Patient nicht mit ihm einwilligte. Vor kurzem, haben Studien des genetischen Makes-up der Spannungen der Mykobakteriumtuberkulose (M.-Tuberkulose) gezeigt, dass Widerstand aus Wiederinfektion mit einer neuen Spannung auch manchmal resultieren kann, die bereits drogenwiderstehend ist, gegen mehrfache Drogen.

Die Autoren der neuen Studie, Qian Gao, Doktor und Mitarbeiter in Shanghai, in China und anderswo, in verwendeter Molekulargenetik und in der Drogenanfälligkeitsprüfung, zum von Patienten mit TB nachzuforschen, die in Shanghai-Krankenhäusern während 1999-2004 behandelt wurden. Sie konzentrierten sich auf 38 Patienten, von denen Proben vor und während der Behandlung erhältlich waren. Die Forscher fanden, dass die Spannungen von TB in den Proben, die vor Behandlung genommen wurden, zu denen genetisch unterschiedlich waren, die während der Behandlung in 87 Prozent (33 aus 38 heraus) genommen wurden Patienten.

Um den relativen Anteil der Medikamentenresistenz zu bestimmen verursacht durch Wiederinfektion oder Veränderung, schlossen die Autoren sechs Patienten die zuerst mit beständiger TB infiziert wurden aus und wurden dann drogen-anfällig oder gegen weniger Drogen beständig. Bei den restlichen 32 Patienten war die Anfangsprobe drogen-anfällig oder gegen mindestens eine Droge und die nachfolgende Probe, die gegen eine oder mehrere Drogen beständig ist beständig. Von diesen Patienten hatten 84 Prozent (27 Patienten) vor und während der Proben mit verschiedenen genetischen Mustern und nur 16 Prozent (5 Patienten) hatten identische Muster. So gab es mehr, als 5mal bis zu Fälle durch die Wiederinfektion verursachten, die mit Veränderung verglichen wurde.