Archivierten e-basiert Interessensgruppe des Oaklands, Kalifornien Amerikaner für Sicheren Zugriff am Mittwoch Klage in Bundesgerichtshof Oaklands gegen HHS und FDA über Anweisungen, welche die Einteilungen über das medizinische Marihuana gemacht haben, einige Studien zitierend, die fanden, dass die Droge möglicherweise HIVe-POSITIV Leute, die Los Angeles Times-Berichte förderte (Bailey, Los Angeles Times, 2/22).
Die Klage wurde nach einer Studie archiviert, die im Punkt Am 13. Februar der Zapfen Neurologie veröffentlicht wurde, die findet, dass medizinisches Marihuana möglicherweise die Schmerz von der Zusatzneuropathie verringerte, ein Baumuster Nervenschaden, unter den Leuten, die mit HIV/AIDS leben. Für die Studie prüften Donald Abrams der Universität von Kalifornien-San Francisco und Kollegen die Effekte des Rauchens des medizinischen Marihuanas unter den Leuten, die mit HIV/AIDS während eines zweijährigen Zeitraums leben, der im Mai 2003 anfängt. Die Studie fand die nach der ersten Zigarette am ersten Tag, 50% mindestens von Teilnehmern, die aktives Marihuana berichteten über eine 72% Reduzierung in den Schmerz empfingen. In fünf Tagen war die mittlere Reduzierung in den Schmerz, die von den aktiven Marihuanarauchern berichtet wurden, 34%, verglichen mit 17% in der Placebogruppe, die gefundene Studie. Die Forscher unternahmen Schritte, um zu garantieren dass das Marihuana in der Studie -- welches auf dem Regierungsbeamt-Marihuanalandwirtschaftlichen betrieb in Mississippi gewachsen wurde und in einer verschlossenen Gefriermaschine gespeichert -- wurde nicht für entspannende Zwecke verwendet (Täglicher HIV/AIDS Bericht Kaiser, 2/13). ASA zitierte auch Studien, die fanden, dass medizinisches Marihuana möglicherweise für den vergeudenden AIDS, Muskel Spasticity und die chronischen Schmerz (Los Angeles Times, 2/22) effektiv wäre.