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Unterschiede bezüglich der Ergebnisse von beleibten Frauen und von Männern, die Hauptgesamthips Arthroplasty durchmachen

Published on February 28, 2007 at 6:33 AM · No Comments

Beleibte Patienten neigen, ein höheres Vorherrschen des Gesamthipsaustauschs zu haben wegen eines häufigeren Vorkommens von Hips Osteoarthritis. Dieses ist von besonderer Wichtigkeit im Licht der Tendenz in steigenden Kinetik von Korpulenz in entwickelten Ländern.

Eine neue Studie, die im Punkt Im März 2007 von Arthritis-Sorgfalt u. Forschung veröffentlicht wurde, wertete die Effekte von Korpulenz auf die Komplikationen und Ergebnisse aus, die Gesamthipsaustausch folgen und forschte, ob die Ergebnisse in den beleibten Frauen und in den Männern sich unterschieden nach.

Geführt durch Anne L? bbeke, M.D., MSC, des Genf-HochschulKrankenhauses in Genf, die Schweiz, Forscher leitete eine Studie aller Patienten, die Gesamthipsaustausch zwischen März 1996 und Juli 2005 an ihrem Krankenhaus durchmachten. Vom 2.495 Hipsaustausch (einige waren bilateral), wurden 589 bei beleibten Patienten, mit einem höheren Vorherrschen von beleibten Männern als Weibchen durchgeführt. Korpulenz wurde als Body-Maß-Index definiert, der gleich sind oder größer als 30 kg/m2. Forscher werteten das Vorkommen der Infektion, der Versetzung und der Änderung (den Austausch nochmals machend) sowie der Lebensqualität, Zufriedenheit und allgemeine Gesundheit fünf Jahre aus, nachdem sie einen Hipsaustausch durchgemacht hatten.

Die Ergebnisse zeigten, dass Korpulenz auf eine im Wesentlichen höhere Gefahr für Infektion in den Frauen sich bezog, zu mehr Versetzungen (mit einer größeren Zunahme der Frauen) geführt wurde und mehr Änderungen ergeben, die zur septischen Lockerung passend sind (verursacht worden durch Infektion). Nach fünf Jahren wurden Ergebnisse für 635 Hips bei nicht-beleibten Patienten und 183 Hips bei beleibten Patienten ausgewertet. Beleibte Frauen, aber nicht beleibte Männer, gemäßigt niedrigere Funktionsergebnisse und etwas weniger die Zufriedenheit, größtenteils wegen eines häufigeren Vorkommens von Komplikationen berichtet.