Der Haus-Ausschuss für Aufsicht-und Regierungs-Reform hat zwei Stenthersteller und drei Drogenhersteller gebeten, Dokumente betreffend das Marketing ihrer Produkte als Teil der Untersuchung des Ausschusses in den Ausschild Gebrauch der drogen-überzogenen Stents und der verschreibungspflichtigen Medikamente, die Wall Street Journal-Berichte zur Verfügung zu stellen.
Boston Scientific und Johnson & Johnsons CORDIS-Gerät sind die einzigen Hersteller von den drogen-überzogenen Stents, die in den US genehmigt werden, von denen 60% für Ausschild verwendet vorgeschrieben sind (Winstein, Wall Street Journal, 3/6).
In einem Schreiben zu Boston Scientific CEO Jim Tobin, Ausschuss Stuhl Henry Waxman (D-Calif.) forderte Informationen über, ob die Marketing-Abteilung der Firma irgendwelche klinischen Untersuchungen über seine Taxus Stents finanzierte an, ob sie die Ergebnisse irgendwelcher Studien Einbehaltung und ob sie irgendwelche der der Autoren oder der Doktoren Studien zahlte.
Waxman schickte einen ähnlichen Brief zu CORDIS, um sich nach der Marketing-Praxis zu erkundigen, die auf seinen Produkten in Verbindung gestanden wurde.
Die Schreiben baten um Sätze von Verkaufsschulungsdarstellungen und „alle internen oder externen Darstellungen oder Berichte in Bezug auf Ausschild Gebrauch.“
Sätze aller möglicher Beiträge die Firmen, die den Kardiologiegesellschaften und -ereignissen auch gemacht wurden, wurden angefordert.
Die Schreiben zitierten die Ergebnisse von zweitägigen FDA, das im Dezember 2006 hört an, welchem ein Gutachterausschuss über die Sicherheitsgefahren warnte, die mit Ausschild Gebrauch der drogen-überzogenen Stents verbunden sind (Heuser, Boston Globe, 3/6).
In einem Schreiben zu Eli Lilly, forderte Waxman Informationen betreffend seine Schizophreniedroge Zyprexa an und zitierte Behauptungen, dass die Firma „Ärzte irreführte und unpassend gefördertes Ausschild“ von der Droge verwendet.