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Angststörungen überraschend geläufig dennoch häufig unbehandelt

Published on March 21, 2007 at 6:24 PM · No Comments

Eine neue Studie durch Forscher führte durch Kurt Kroenke, berichtet M.D., der Indiana-HochschulMedizinischen Fakultät und des Regenstrief Institute, Inc., dass fast 20 Prozent Patienten, die von den Grundversorgungsärzten gesehen werden, mindestens eine Angststörung haben.

Die Studie umreißt die Wirksamkeit eines neuen Screeninghilfsmittels, das besetzte Grundversorgungsärzte zu jenen Patienten mit einen oder mehreren Angststörungen alarmieren kann. Die Studie wird in den Annalen der Innerer Medizin veröffentlicht.

Das GAD-7, eine Siebenfrage, selbst-verabreicht, Hilfsmittel mit filter versehend, kennzeichnet Patienten mit undiagnosed generalisierter Angststörung, Panikstörung, gibt traumatisches Belastungssyndrom oder Sozialangststörung bekannt. Die neue Studie, die 965 Patienten in 15 Allgemeinen Ambulanzen betrachtete, die gefundene Angst, zum so überwiegend wie Krise und viel geläufiger zu sein als dachte vorher, bei Patienten, die einen Arzt für ein körperliches Problem oder eine Krankheit besuchten.

„Angst verkündet häufig als körperliches Anzeichen wie die Schmerz, Ermüdung oder Unfähigkeit zu schlafen, also ist es nicht, dass eine aus fünf Patienten heraus, die zu einer Arztpraxis mit einer körperlichen Beanstandung kommen, haben Sie Angst,“ sagte Professor der Medizin Dr. Kroenke, I.U.-Medizinischer Fakultät und Regenstrief Institute, Inc.-Forschungswissenschaftler überraschend. Dr. Kroenke, ein Internist, ist ein international - anerkannter Forscher, der körperliche Anzeichen, die besonders Schmerz und ihre Links zu den Geistesstörungen einschließlich Angst und Krise studiert.