Den enormen Mangel an Spenderorgane Gegeben, haben Forscher versucht, Wege zu finden, Tierorgane über den unterschiedlichen Spezies (bekannt als „xenotransplantation“), mit dem etwaigen Ziel von verpflanzenden Tierorganen in Menschen zu verpflanzen.
Das bedeutende Hindernis, sagt Dr. Mohammed Mohiuddin (Nationales Inneres US, Lunge und Blut-Institut) in einem Papier in PLoS-Medizin, ist, dass das Immunsystem im Tier, welches das Organ empfängt, neigt, die Transplantation zurückzuweisen.
Dennoch die Neuentwicklung von genetisch geänderten Schweinen, die mit Menschen kompatibler sind, „hat Hoffnung für den Erfolg von xenotransplantation wieder eingesetzt,“ sagt er.
In seinem Papier behandelt Dr. Mohiuddin die Gründe, warum xenotransplantation größeres Potenzial als andere Techniken für das Austauschen von Krankheitsorganen anbietet.
Zum Beispiel haben mechanische Einheiten, die die Funktion eines Organs austauschend angestrebt werden (wie Kammereinheiten für die Behandlung des Herzversagens) eine Tendenz, Blutgerinnsel zu verursachen und sind nicht schon für das Austauschen von Versetzung nachgewiesenes geeignetes. Und während die Idee des Wachsens von Organen in den Kulturtellern Wissenschaftler für Jahre fasziniert hat, sagt er, hat es keine bedeutenden Erfolgsgeschichten schon gegeben.
Demgegenüber glaubt Dr. Mohiuddin, dass es einige viel versprechende Berichte gegeben hat, die vorschlagen, dass xenotransplantation möglicherweise schließlich Menschen fördert.