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Genetischer Defekt H63D verbunden mit erhöhtem Schlaganfallrisiko

Published on April 2, 2007 at 11:47 PM · No Comments

Einer der geläufigsten genetischen Defekte passierte ein durch Familien erhöht beträchtlich die Möglichkeit einer Person des Habens eines Vektors, entsprechend einer Studie, die im Punkt Am 27. März 2007 von Neurologie, die wissenschaftliche Zeitschrift der Amerikanischen Akademie von Neurologie veröffentlicht wurde.

Forscher werteten 9,178 Menschen in Dänemark für 24 Jahre aus, während deren 393 Menschen einen Vektor hatten und 504 Menschen zerebrovaskulare Krankheit entwickelten.

Alle Teilnehmer wurden für Haben des genetischen Defektes H63D im HFE-Gen mit filter versehen, das alias das Gen der Hämochromatose ist. Es ist einer der geläufigsten erblichen genetischen Defekte, besonders in Europa, in dem es geschätzt hat, dass eins aus vier Leuten heraus das defekte Gen in Nordeuropa tragen. In Südeuropa tragen sogar noch mehr Leute möglicherweise diesen genetischen Defekt. Hämochromatose führt, um Überlastung im Gehäuse zu bügeln und schließlich verursacht Organfunktionsstörung, Diabetes und Leberzirrhose.

Die Studie fand, dass Leute mit zwei Exemplaren des genetischen Defektes H63D zwei bis dreimal wahrscheinlicher, Vektor als die ohne das Gen zu entwickeln waren.

„Dieses Baumuster des Gens hat vorher sich auf Erkrankungen des Gehirns wie Alzheimer Krankheits-, Parkinson-Krankheit, ALS, multiple Sklerose und zerebrovaskulare Krankheit bezogen, aber dieses ist, das erste mal wir in der Lage gewesen sind, dieses Gen zu bestimmen voraussagen solch ein beträchtliches erhöhtes Schlaganfallrisiko,“ sagte Studie Autor Borge G. Nordestgaard, MD, DMSc, mit Herlev-HochschulKrankenhaus in Kopenhagen, Dänemark.

Die Studie fand, dass das Gen sich nicht auf Karotisatherosclerose bezog, die eine Krankheit ist, welche die Verhärtung von Arterien in den Kopf und in den Stutzen durch Plakettenansammlung mit einbezieht.

„Weitere Forschung ist erforderlich, zu bestimmen, warum dieses Gen scheint, solch ein beträchtliches erhöhtes Schlaganfallrisiko zu verursachen, da unsere Daten vorschlagen, dass Plakettenansammlung in der Arterien- und Eisenüberlastung nicht zu tadeln sind,“ sagte Nordestgaard sowie Studie Autor Christina Ellervik, MD, auch mit Herlev-HochschulKrankenhaus.

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