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Aggressiverer Brustkrebs im Hispanoamerikanerunabhängigen von Gesundheitswesennutzung

Published on April 9, 2007 at 5:21 PM · No Comments

Eine neue Studie liefert Beweis, dass Rassenunterschiede im klinischen Erscheinungsbild des Brustkrebses möglicherweise mehr zu den biologischen Faktoren eher als Unterschiede bezüglich des Zugriffs zum Gesundheitswesen allein passend sind.

Veröffentlicht worden im Punkt Am 15. Mai 2007 des KREBSES, fand ein Gleich-wiederholter Zapfen der Amerikanischen Krebs-Gesellschaft, eine Analyse von den Brustkrebskästen, die in einem gehandhabten Gesundheitssystem bestimmt wurden, dass bei Patienten mit gleichem Zugang zum Gesundheitswesen, Hispanische Frauen an der beträchtlich höheren Gefahr für mit den hochentwickelteren und aggressiveren Tumoren bestimmt werden und an einem jüngeren Alter als NichtHispano-Amerikaner Frauen waren.

Vorhergehende Studien haben gezeigt, dass das Vorkommen des Brustkrebses, geläufigste Krebs in den Frauen, entsprechend Laufring und Ethnie schwankt. Zum Beispiel ist Brustkrebs unter den Kaukasischen Frauen geläufiger, die mit anderen Laufringen verglichen werden. Jedoch verglichen die Hispanischen Frauen, die mit hochentwickelterer Krankheit und mit Krebsen anwesend sind, die ein falscheres Ergebnis haben, mit anderen Laufringen. Ein wachsendes Gehäuse des Beweises schlägt vor, dass biologische oder Erbfaktoren möglicherweise diese Rassenunterschiede erklären. Wenige Studien jedoch haben völlig für Gesundheitswesenzugriff zwischen den Hispanischen und NichtHispano-Amerikaner Frauen mit Brustkrebs gesteuert.