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Vereinigungen zwischen dem Rauchen, Koffein und NSAID-Gebrauch und -Parkinson-Krankheit

Published on April 10, 2007 at 6:39 AM · No Comments

Einzelpersonen mit Parkinson-Krankheit sind weniger wahrscheinlich, hohe Dosen des Koffeins als ihre Familienmitglieder, die die Krankheit haben, nicht, entsprechend einem Bericht im April-Punkt von Archiven von Neurologie, einer zu rauchen oder zu verbrauchen der JAMA-/Archiveszapfen.

Rauchende Zigaretten, verbrauchendes Koffein und das Nehmen von nicht-Steroidentzündungshemmenden (NSAID) Medizinen (wie aspirin, Ibuprofen und Naproxen) sind berichtet worden, um Einzelpersonen vor sich entwickelnder Parkinson-Krankheit, entsprechend Hintergrundinformationen im Artikel zu schützen. Jedoch hat wenig Familie-basierte Forschung diese Vereinigungen geprüft. Das Studieren von Einzelpersonen mit Parkinson-Krankheit und ihren Familien aktiviert Wissenschaftler, die Anzahl von den unbekannten genetischen und Umweltfaktoren zu begrenzen, welche die Entwicklung der Bedingung beeinflussen.

Dana B. Hancock, B.S., von Duke- UniversityGesundheitszentrum, Durham, N.C. und Kollegen schätzte die Vereinigungen zwischen dem Rauchen, Koffein und NSAID-Gebrauch und Parkinson-Krankheit bei 356 Parkinson-Krankheits-Patienten (Durchschnittsalter 66,1) und 317 Familienmitglieder ohne die Krankheit ein (Durchschnittsalter 63,7). Teilnehmer wurden klinisch ausgewertet, um ihren Parkinson-Krankheits-Status zu bestätigen und interviewt dann durch Telefon, um ihre Aussetzung zu den Umweltfaktoren zu bestimmen.