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Biolumineszenzteil der neuen Abbildungstechnik

Published on April 18, 2007 at 2:43 PM · No Comments

CNRS-Wissenschaftler in der Zusammenarbeit haben eine neue Technik für die in vivo Darstellung der neuronalen Funktion unter Verwendung der Biolumineszenz entwickelt, basiert auf einem GFP-aequorinfusionsprotein.

Diese Abbildungstechnik aktiviert die Überwachung der neuronalen Aktivität (und im Besonderen, Kalziumaktivität), Echtzeit- und in vivo, entweder in einer kleinen Gruppe Neuronen oder im Gehirn als Ganzes.

An der Entwicklung Nahm das Molekulare Embryologie-Gerät (CNRS/Institut Pasteur) gemeinsam mit dem Zellulären und Molekularen Neurobiologie-Labor (CNRS) und dem Neurobiologie-Labor für das Lernen, der Speicher und die Nachrichtenübermittlung teil (CNRS-/Universityc$paris-seifenlauge).

Die neue Abbildungstechnik setzt ein neues, GFP-aequorinmarkierung/Indikator ein. Dieses ist ein Kalzium-empfindliches Protein, das in Anwesenheit seines Nebenfaktors, coelenterazine, Leuchte ausstrahlt (ein Photon) wenn es eine Änderung an der Kalziumkonzentration in einer Zelle gibt; zum Beispiel folgende neuronale Aktivierung. Dieses macht es möglich, neuronaler Aktivität in den Neuronen zu folgen, oder sogar sie in einem Netz von Neuronen zu verfolgen. Außerdem erlaubt dieser klein-invasive und ungiftige Anflug die Aufnahme der neuronalen Aktivität über Zeiträume einiger Stunden. Es ist folglich möglich, die zerebrale Aktivität einer Taufliegenfruchtfliege 24 oder sogar 48 Stunden lang zu überwachen.

Wegen dieser Eigenschaften kann der neue Indikator die neuen physiologischen Phänomene zeigen, die auf Kalziumaktivität in Verbindung gestanden werden. So verursacht die Aktivierung durch Nikotin von pedunculate Gehäusen (eine wichtige Zelle für das Lernen und olfaktorischer Speicher in der Taufliege) eine Sekundärantwort, die bis zum ungefähr 10 bis 15 Minuten auf dem Niveau von neuronalen axonal Projektionen verzögert wird. Es ist deshalb Probable, dass diese neue Antwort (bisher total unvermutet) in Lernen- und Speicherphänomene interveniert.

Außerdem unter Verwendung dieser Abbildungstechnik, ist es möglich gewesen, Neuronen im Ellipsoidgehäuse, eine Zelle aufzuzeichnen, die wenn man lokomotorische Aktivität mit einbezogen wird, regelte. Diese Zelle wird tief in der Mitte des Gehirns eingebettet und ist nie physiologisch studiert worden, weil sie immer zu den Standard-, Leuchtstoff-artigen Markierungen unzugänglich war. Solche Aufnahmen des Ellipsoidgehäuses haben folglich die beträchtliche Empfindlichkeit dieses neuen Anfluges, bei der Validierung des Zugriffs zu allen Zellen, sogar die sich befanden tief im Gehirn gezeigt. Es ist deshalb möglich, alle Neuronen zu studieren, oder zerebrale Zellen unter Verwendung dieses nähern sich.