Read in | English | Español | Français | Deutsch | Português | Italiano | 日本語 | 한국어 | 简体中文 | 繁體中文 | Nederlands | Русский | Svenska | Polski

Neue Hoffnung für Leute mit Therapie-beständiger Krise

Published on April 19, 2007 at 9:52 PM · No Comments

Eine Studie an den HochschulKliniken von Bonn und von Köln gibt Leute mit Therapie-beständigem Krisengrund für Hoffnung.

Die Doktoren behandelten zwei Männer und eine Frau mit, was als tiefe Gehirnstimulierung bekannt. Alle drei Patienten haben unter sehr schwerer Krise für einige Jahre gelitten, die weder unter Regelung unter Verwendung der Medikation noch durch andere Therapien geholt werden konnten. Während der Simulation verbesserte die Bedingung von zwei der drei Patienten innerhalb einiger Tage. Initialenänderungen waren sogar wahrnehmbares in Minutenschnelle. Das Forschungsteam warnen gegen übertriebene Erwartungen angesichts der kleinen Anzahl von den betroffenen Patienten. Dennoch sind die Ergebnisse der einleitenden Studie so sensationell, dass sie jetzt in der bekannten Zapfen Neuropsychopharmakologie veröffentlicht worden sind (doi: 10,1038/sj.npp.1301408).

In der tiefen Gehirnstimulierung (DBS) werden Elektroden selektiv in bestimmten Bereichen des Gehirns eingepflanzt und werden unter Verwendung eines elektrischen Impulsgenerators angeregt. Bis jetzt ist die Prozedur hauptsächlich in der Behandlung von Parkinson verwendet worden. Sie wird aktuell nachgeforscht, ob sie auch bei bestimmten psychiatrischen Krankheiten wie zwingenden Verhaltensstörungen hilft. Anfangsprüfungen auf ungefähr zwei Dutzend Patienten weltweit zeigen auch, dass sie einen Effekt im Falle der schweren Krise vielleicht auch haben könnte.

Vorausgegangene Tests haben sich hauptsächlich auf zwei Bereiche des Gehirns insbesondere konzentriert. „Durch Kontrast regten wir eine dritte Region an, erklärt das Nucleus accumbens,“ der Bonn-Professor der Psychiatrie, Thomas E. Schl'pfer. Das Nucleus accumbens ist ein wichtiger Teil von, was da die „Belohnungsanlage“ bekannt. Es garantiert, dass wir an gute Erfahrungen uns erinnern und setzt uns in einen Zustand der angenehmen Erwartung ein. Ohne die Belohnungsanlage würden wir nicht Pläne während der Zukunft, einfach machen, weil wir die Früchte dieser Pläne nicht genießen könnten. „Untätigkeit und Unfähigkeit, Sachen zu genießen ist zwei wichtige Zeichen Krise,“ Professor Schl'pfer hervorhebt. „Die Schlussfolgerung liegt deshalb auf der Hand, dass das Nucleus accumbens spielt eine Schlüsselrolle in der Entstehungsgeschichte der Krankheit.“

Anfangseffekte Protokoll nach Anfang der Therapie

In ihrer Studie berichten die Forscher über zwei Männer und eine Frau, die unter sehr schwerer Krise für Jahre gelitten haben. Die Forscher pflanzten Elektroden im Nucleus accumbens ein, die sie waren, unter Verwendung eines elektrischen Impulsgenerators in der Brust anzuregen. Einige der Effekte waren sofort wahrnehmbar. „Einer der Patienten drückte den Wunsch aus, zur Oberseite von Köln-Kathedrale ein Protokoll zu gehen, nachdem der Anfang der Stimulierung und dieses in Praxis gesetzt der Next day,“ sagt Thomas Schl'pfer. „Die Frau, die behandelt wurde, war ähnlich. Sie sagte, dass sie würde genießen gehendes wieder rollen.“ Dennoch beachteten die Patienten keine direkte Verbesserung in ihrer Stimmung. Noch konnten sie mitteilen, ob der Impulsgenerator geschaltetes AN/AUS war.