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Menschen sollten versuchen, Melatoninverbrauch durch Nahrung zu erhöhen

Published on April 25, 2007 at 11:14 PM · No Comments

Das Spanische Aushärtungs-Forschungs-Netz (del Envejecimiento Red Nacional de Investigaci'n), finanziert vom Gesundheits-Institut Carloss III und von Professor Dario Acuna Castroviejo vorangegangen, von der Universität von Granada, ist sehr nahe zum Erzielen eins von größten Zielen der heutigen Wissenschaft: Erlauben Menschen, in bestmöglichen Gesundheitszuständen zu altern.

Sowie vom UGR nahmen Forscher von den Spanischen Universitäten von Sevilla, Oviedo, Saragossa, Barcelona und Reus auch an dieser Studie teil und stellten dass der Verbrauch von Melatonin, eine natürliche Substanz, die in den kleinen Mengen von den Menschen und im Geschenk in vielen Baumustern Nahrung produziert wurden, Verzögerungen der oxydierende Schaden und die entzündlichen Prozesse, die vom hohen Alter typisch sind fest. Melatonin kann in den kleinen Mengen in einigen Obst und Gemüse in, wie Zwiebeln, Kirschen und Bananen und in den Getreide wie Mais, Außentemperaturen und Reis sowie in einigen Duftpflanzen, wie Münze, Zitronenverbene, Salbei oder Thymian und im Rotwein gefunden werden.

UGR-Teilnahme an dieser Studie war durch Professor Dario Acuna Castroviejo, Bauteil des Instituts von Biotechnologie und des Lektors am diesem Fachbereich Der Physiologie verbleit. Professor Acuna Castroviejo koordiniert auch das Spanische Aushärtungs-Forschungs-Netz. Wurden normale und genetisch veränderte Mäuse, mit einer beschleunigten Zellaushärtung, analysiert. „Wir prüften“, sagen Professor Acuna Castroviejo, „dass beginnen die ersten Zeichen der Aushärtung in den tierischen Geweben im Alter von fünf Monaten [in den Mäusen], gleichwertig mit 30 menschlichen Lebensjahren, wegen einer Zunahme der freien Radikale (Sauerstoff und Stickstoff), die verursachen eine Entzündungsreaktion.“

Der UGR-Forscher unterstreicht, dass solcher oxidative Stress auch in das Blut der Tiere wirkt, da Blutzellen „zerbrechlicher mit den Jahren gewesen worden sind und deshalb werden ihre Zellmembranen einfacher zu brechen“.