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Mehr erforschen erforderlich, um Familien in psychosoziale Interventionen mit einzubeziehen

Published on May 1, 2007 at 7:49 AM · No Comments

Familienorientierte psychosoziale Interventionen scheinen, nützlich zu sein, wenn sie das Geistes- und körperliche Wohl beider Patienten mit chronischer Krankheit und ihrer Familienmitglieder verbessern, aber die Ergebnisse sind nicht so robust, wie Forscher gehofft hatten.

Forscher von der Universität von Pittsburgh sagen, dass mehr Forschung erforderlich ist, solche Interventionen in einer Studie zu verbessern, die im April-Punkt von Stromrichtungen in der Psychologischen Wissenschaft veröffentlicht wird.

Frühere Studien haben gefunden, dass unterstützende und nicht-unterstützende Vorgänge durch Familienmitglieder mit dem seelischen Wohlbefinden eines Patienten, Gesundheitsverhalten, Immunfunktion, Blutdruck und Krankheitsereignissen verbunden werden. Wenn psychosoziale und Verhaltensinterventionen wie Patientenausbildung, Stützungskonsortien und kognitive Verhaltenstherapien in Sorgfalt für chronische Krankheit integriert sind, wird die Gesundheit des Patienten erheblich verbessert.

Die chronische Krankheit eines Patienten auch ist gezeigt worden, um das psychologische und körperliche Wohl der Pflegekraft des Patienten auszuwirken. Forscher haben versucht, ein Familienmitglied in das psychosoziale Bauteil der Sorgfalt des Patienten zu enthalten, um die Effekte zu polstern, welche, die Interventionen auf dem Patienten beim die Pflegekraft auch fördern haben. Indem sie einige erschienene Untersuchungen über das Thema betrachtete, fand die aktuelle Studie, dass die Auswirkung des Miteinbeziehens eines Familienmitglieds kleinere Effekte als erwartet hatte.

„Es gibt Volumen Einzelbericht über, wie das Umfassen eines Familienmitglieds in der Sorgfalt und in den psychosozialen Interventionen das Geistes- und die Gesundheiten des Patienten und des Familienmitglieds verbessern kann. Aus einigen Gründen sind Forscher nicht in der Lage gewesen, konsequente Ergebnisse über Studien zu demonstrieren,“ sagte Lynn M. Martire, Ph.D., der Abteilung der Psychiatrie, der Universität von Pittsburgh-Medizinischer Fakultät und der HochschulMitte für Sozial- und Städtische Forschung an der Universität von Pittsburgh. „Jedoch, machen die kleinen Effekte, die insgesamt gezeigt worden sind, für ein zwingendes Argument, dass wir gut entworfene Studien durchführen müssen, die uns erlauben, stärkere Schlussfolgerungen zu zeichnen.“