Die afro-amerikanischen und Hispanischen Patienten, die für Komplikationen des Portalbluthochdrucks hospitalisiert wurden, waren weniger wahrscheinlich, einen palliativen Shunt, eine sofortige Endoskopie oder eine Leberversetzung durchzumachen, die mit weißen Patienten, entsprechend einer neuen Studie im Mai-Punkt von Hepatology, in einem Zapfen veröffentlicht wurden von John Wiley u. in den Söhnen im Namen der Amerikanischen Vereinigung für die Studie von Lebererkrankungen (AASLD) verglichen wurde.
Lebererkrankung ist in den Vereinigten Staaten sehr geläufig und da sie weiterkommt, entwickeln Patienten Bluthochdruck-bedingte Portalkomplikationen, wie variceal Bluten, Bauchwassersucht oder hepatische Enzephalopathie. Diese Patienten sollten für Leberversetzung betrachtet werden, ohne die sie eine 2-jährige Überlebensprognose von weniger als 50 Prozent gegenüberstellen. Beim Erwarten von Transplantationen, sind möglicherweise sie Kandidaten für palliative Prozeduren einschließlich endoskopisches Bandverbinden oder portosystemic Shunts.
Vorhergehende Studien haben weit verbreitete Rassenunterschiede in den Krankheitsbehandlungen und -ergebnissen aufgedeckt. Zu den Einfluss des Laufrings und Krankenversicherung für Patienten mit ernster Lebererkrankung, einschließlich ihre Wahrscheinlichkeit des Empfangens von palliativen Prozeduren oder von Transplantationen bestimmen, Forscher, geführt von Paul J. Thuluvath. MD (und Geoffrey Nguyen, Gegenstück im Darmleiden u. im Hepatology) der Universität John Hopkins-Medizinischer Fakultät prüften eine national Repräsentativ-, Bevölkerung-basierte Probe von hospitalisierten Patienten mit zirrhose und Komplikationen des Portalbluthochdrucks.