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Strahlung für den Brustkrebs nicht wahrscheinlich, zum von Herzinfarktgefahr zu erhöhen

Published on May 4, 2007 at 9:58 AM · No Comments

Im Jahre 1973 veröffentlichten zwei Forscher einen Artikel in der Zapfen LaborUntersuchung sagend, dass Strahlung möglicherweise zum Brustbereich die Kapillaren beschädigen und Durchblutung zum Inneren einschränkte.

Seitdem sind widersprüchliche Berichte über die langfristige Gefahr der Strahlung zum Inneren veröffentlicht worden. Entsprechend einer Studie, die heute in die Internationale Zeitschrift der Strahlung Oncology* Biology*Physics freigegeben wird, scheinen das Amtsblatt von ASTRO, ältere Frauen, die Strahlentherapie für AnfangsstadiumBrustkrebs empfangen, keine erhöhte Gefahr eines Herzinfarkts zu haben, nach bereits bestehende Herzgefahrenfaktoren berücksichtigen. Interessant ermöglichen bereits bestehende Herzgefahrenfaktoren wie Diabetes, Bluthochdruck und Hyperlipidemie nicht die Effekte der Strahlung auf das Innere.

Unter Verwendung der Überwachung leiteten Epidemiologie und Endergebnisse (SERRA) Datenbank, Forscher eine rückwirkende Studie von Aufnahmeseitigen gealterten Medicare-Empfängern 65 und älteres, wer mit Brustkrebs von 1992 bis 2000 bestimmt wurden. Forscher wiederholten dann die Sätze von mehr als 48.000 Brustkrebspatienten. Von jenen Frauen hatten 19.897 Lumpectomies (42 Prozent) und 26.534 hat Brustamputationen (55 Prozent). Von allen Patienten in der Studie, empfingen 21.502 (45 Prozent) Strahlentherapie und 4.151 (9 Prozent) empfingen Strahlung und Chemotherapie. Patienten mit bereits bestehender Innerer Krankheit waren weniger wahrscheinlich, Strahlung zu empfangen.